ab 455 €

Code: 46-405

Aktivferien am Tidan – Haus am Fluss

8-Tage Urlaub im Häuschen am Fluss bis zu 6 Person - Anreise mit PKW/Fähre

Gemütliches Ferienhaus direkt am Fluss Tidan lädt Sie zu wunderbaren Aktivferien in Schweden ein! Das kleine Ferienhaus im typisch schwedischen Stil liegt ruhig und idyllisch am Tidan, mit direktem Blick auf den Fluss. Das Ferienhaus bietet Platz für bis zu 6 Personen.

Liebevoll eingerichtet und ausgestattet ist Ihr Ferienhaus Ausgangspunkt für viele Aktivitäten. Kanutouren auf dem Fluss Tidan, Reiten auf Islandpferden, Fahrradtouren in die Umgebung oder Wanderungen inmitten der Heimat von Pippi Langstrumpf und Michel von Lönneberga versprechen Abwechslung in der traumhaften Natur von Schweden.

Anreise mit PKW/Fähre
Das sagen unsere Gäste
Unser Reisebericht
Dieses Jahr waren mein Freund und ich auf der Suche nach einem etwas anderen Urlaub.
Es sollte kein Strandurlaub werden, wir wollten in unserem Sommerurlaub ein bisschen aktiver sein.
Da sind wir zufällig auf Scandtrack aufmerksam geworden und buchten für Mitte August ein kleines Schwedenhaus am Fluss Tidan.
Wir haben uns für Scandtrack entschieden, da schon viele Aktivitäten im Preis mit inbegriffen waren, wie Kanus, Fahrräde ...› weiterlesen
Dieses Jahr waren mein Freund und ich auf der Suche nach einem etwas anderen Urlaub.
Es sollte kein Strandurlaub werden, wir wollten in unserem Sommerurlaub ein bisschen aktiver sein.
Da sind wir zufällig auf Scandtrack aufmerksam geworden und buchten für Mitte August ein kleines Schwedenhaus am Fluss Tidan.
Wir haben uns für Scandtrack entschieden, da schon viele Aktivitäten im Preis mit inbegriffen waren, wie Kanus, Fahrräder, Kartenmaterial und 3 x 2 Stunden Reiten.

Unsere Reise begann mit einer 6 stündigen Autofahrt nach Rostock, von wo wir die Fähre nach Trelleborg nahmen, welche ebenfalls 6 Stunden dauerte.
Von Trelleborg waren es dann nur noch 3 Stunden bis wir dann das Kanucenter erreichten.
Es war eine sehr lange Anreise und wir haben eine Nacht in Rostock verbracht um diese aufzuteilen, dass würde ich jedem empfehlen der eine so lange Anreise antritt, es ist einfach entspannter.
Endlich angekommen bezogen wir unser „kleines“ Schwedenhaus, was zu unserer Überraschung für 8 Personen ausgelegt war.
Da wir nur zu zweit waren hatten wir somit schön viel Platz, wie Ihr auf den Bildern sehen könnt.
Aber auch für eine Großfamilie wäre dieses Haus ideal gewesen.

In Schweden ist es im Vergleich zu Deutschland im August nicht so warm wie ich erwartet hätte.
Daheim hatten wir schöne 25 bis 30 Grad und in Schweden hatte es hingegen nur 16 bis 20 Grad, wenn die Sonne geschienen hat. Ich bin sehr verfroren weshalb ich die Heizungen in dem Haus voll aufdrehen musste da unser Haus am Wald angrenzte und meistens im Schatten lag. Die ersten zwei Tage bis das Haus aufgeheizt war verbracht ich mit Winterpulli und Decke….

Am ersten Tag unseres Aufenthaltes wagten wir uns bereits mit dem Kanu auf den See und paddelten los. Das war viel anstrengender als gedacht und nach schon einer halben Stunde taten mir meine Arme von der ungewohnten Belastung weh.
Also paddelten wir wieder zurück und erkundeten zu Fuß ein bisschen die Umgebung.
Der Nächste Tag bestand aus unserer größten Kanutour.
Wir fuhren Fluß Abwärts und genossen die schöne Landschaft bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 20 Grad.
Angekommen bei dem ersten Wehr machten wir eine kurze Pause, bevor wir das Kanu um tragen mussten.
Die Strecke zum Umtragen ist nicht sehr weit und ist kein Problem, wenn man nur zu zweit unterwegs ist.
Die Landschaft am Fluss entlang ist wirklich sehr schön und durch den wenigen Touristischen Verkehr kann man somit ganz ungestört die heimischen Tiere beobachten.
An diesem Tag legten wir ungefähr 10 bis 15 km zurück.
In den nächsten beiden Tagen machten wir eine Pause vom Kanu fahren und fuhren zum Nationalpart „Store mose“, nahmen an einer Elchsafari teil und wanderten durch den nahe gelegenen Wald und pflückten Heidelbeeren, welche es in dieser Gegend ziemlich viele gibt.
(wir haben auch tatsächlich Elche in der freien Natur gesehen, was ziemlich aufregend war.)

Auch am Angeln versuchten wir uns indem wir eine Wochenkarte an der Rezeption erwarben.
In Schweden kann jeder ohne Angelschein angeln, man benötigt wie in Deutschland nur eine Angelkarte für einen bestimmten Bereich am Fluss oder am See.
Das Reiten nahmen wir auch einmal in Anspruch, da wir beide vorher noch nie geritten sind was das mal ein spannendes und Abwechslungsreiches Erlebnis. Ich fand es als Reitanfänger nur ziemlich schwierig mich festzuhalten, weshalb ich das keinen Kindern empfehlen würde, die vorher noch nie geritten sind.

Im Großen und Ganzen kann ich diesen Urlaub nur weiter Empfehlen für alle Familien oder Pärchen, welche gerne in der Natur sind und mal einen anderen Urlaub als den Typischen Standurlaub erleben möchten.

In den Bildern anbei könnt Ihr zudem noch ein paar Tieraufnahmen sehen, welchen wir bei unsere Wanderung im Wald begegnet sind.
geschrieben im October 2017, Jennifer K.22 mal gelesen
Abschalten am Tidan
Da wir in Italien leben, wollten wir in diesem Jahr mal der allzu großen Sommerhitze entkommen und wählten Schweden als Urlaubsziel für unsere vierköpfige Familie. Wir wollten Erholung mit sportlichen Aktivitäten verbinden. Auf scandtrack stießen wir auf Empfehlung von Freunden, die schon eine Paddeltour in Schweden genießen konnten und mit dem Rundumpaket sehr zufrieden waren. Die Aktivferien am Tidan erschienen uns als die ideale Möglch ...› weiterlesen
Da wir in Italien leben, wollten wir in diesem Jahr mal der allzu großen Sommerhitze entkommen und wählten Schweden als Urlaubsziel für unsere vierköpfige Familie. Wir wollten Erholung mit sportlichen Aktivitäten verbinden. Auf scandtrack stießen wir auf Empfehlung von Freunden, die schon eine Paddeltour in Schweden genießen konnten und mit dem Rundumpaket sehr zufrieden waren. Die Aktivferien am Tidan erschienen uns als die ideale Möglchkeit, die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse jedes Familienmitglieds (Kinder 12 und 16 Jahre alt) zu befriedigen. Buchung und Zusendung der Unterlagen, auch ins Ausland, verlief reibungslos.

Wir reisten mit dem Auto über Puttgaarden - Rodby und Helsingor -/Helsingborg an und verbrachten unsere erste Ferienwoche in Bastad, wo wir Weltklassespieler beim Swedish Open Tennisturnier beobachten konnten. Nach all der Aufregung und dem Trubel in dem sonst so beschaulichen Küstenort bemerkten wir schon bei der Anreise nach Sandhem, daß wir in die weniger bewohnten Regionen vorgestoßen waren. Der Empfang im Kanucenter Kyrkekvarn war sehr freundlich und unkompliziert, und wir nahmen die Schlüssel, Schwimmwesten und Paddel für die Kanus und die mitgebuchten Fahrräder in Empfang. Da es keine passenden Fahrräder mehr für die Größe unseres Sohnes gab, stellte uns die Dame an der Rezeption kurzerhand das Privatfahrrad ihres Sohnes zur Verfügung. Groß war die Freude, als wir unser Ferienhaus sahen – ein typisch schwedisches rotes Holzhaus mit weißen Fensterrahmen (wie gesehen im Ikea Einrichtungshaus!). Die Inneinrichtung und –ausstattung überzeugte uns sofort: die Schlafzimmer waren funktionell ausgestattet, der Wohnbereich mit Küche war sehr geräumig und urgemütlich – mit teilweise antiken Möbeln und geschmackvoll dekoriert. Man hatte nicht das Gefühl, in einer sterilen Anlage zu sein, sondern konnte sehen, daß viel Liebe zum Detail in die Innenausstattung geflossen war. Auch die Bestückung der Küche mit Utensilien und Geschirr war umfangreicher als man es manchmal in Ferienhäusern erlebt.

Nachdem wir uns eingerichtet hatten, wollte unsere pferdeverrückte Tochter natürlich sofort die ersten Reitstunden buchen. Sie überzeugte uns, es doch auch einmal auf dem Pferderücken zu wagen.

Am nächsten Morgen ging es dann gleich los. Nach halbstündiger Einweisung in die Geheimnisse des Reitens und die Besonderheiten der süßen Islandponies nahmen wir zum ersten Mal im Sattel Platz. Für jeden Reiter wurde das passende Pony ausgewählt, und schon ging’s los: Erst einmal reihten sich alle Ponies im Schritt hintereinander ein, so daß auch wir Neulinge ein Gefühl für diese Art der Fortbewegung entwickeln konnten. Auf einer Wiese gab es dann einen Crashkurs imTölten und Galoppieren und 5 min später dann die Möglichkeit, es auch auszuprobieren. Hallelujah!! Zum Glück laufen diese Ponies mit Autopilot! Lenken hätte ich nämlich nicht können – zu sehr war ich mit dem "im Sattel bleiben" beschäftigt. Meine reiterfahrene Tochter amüsierte sich natürlich köstlich über unsere verkrampften Versuche. Wieder im Schritt konnten wir dann die Reitwege durch Wald und Feld, teilweise am Fluß entlang, genießen. Nach 1,5 Stunden kehrten wir zum Stall zurück – um eine Erfahrung und schmerzende Körperstellen reicher. Die verbleibenden Reitstunden übertrugen wir dann auf unsere Kinder, die so fast jeden Tag auf Tour gingen, manchmal gab es sogar zwischendurch eine Rast mit Sandwiches, Keksen und Getränken. Auf dem Pferderücken waren sie die glücklichsten Kinder der Welt!

Mein Mann und ich schnappten uns lieber jeden Tag die Kanus, die ständig zur freien Verfügung standen und gingen auf Entdeckungstour auf dem Tidan. Als Kanunovizen bewegten wir uns anfangs natürlich etwas in Schlängellinien vorwärts bis wir die Technik meisterten. Aber das tat dem Genuß keinen Abbruch. Vorbei ging es an einsamen Holzhütten, riesigen Seerosenteppichen oder unter umgefallenen Baumstämmen hindurch. Fingen die Arme an zu schmerzen konnte man sich einfach treiben lassen oder am Ufer für ein Picknick festmachen. Schwierig fanden wir es nur, bei stärkerem Wind zu paddeln, da das relativ hohe Freibord der Kanus dem Wind jede Menge Angriffsfläche bietet. Da waren Arm – und Oberkörpermuskeln gefragt. Die Kinder begleiteten uns desöfteren und wir veranstalteten kleine Mutter/Tochter gegen Vater/Sohn Wettfahrten.

Die oft wunderschöne Abendstimmung nutzten wir für Fahrradtouren vorbei an noch mehr roten Holzhäusern, jeder Menge Pferden und malerischen kleinen Dörfern, von denen man vorher glaubte, sie existierten nur in Katalogen von Reiseveranstaltern. Das Radeln mit Kindern war hier sehr entspannt, da es abseits der Hauptstraßen so gut wie keinen Autoverkehr gab.

Der Wald rings um das Ferienhaus eignete sich aber auch hervorragend zum Joggen, man konnte die Reitwege und Wanderwege dazu nutzen. Natürlich konnten wir auch den vielen Blau – und Walderdbeeren nicht widerstehen. Zu viert hatte man schnell einen leckeren Nachtisch gesammelt. Hatte man trotzdem mal Lust auf ein Eis oder Stück Kuchen, gab es neben der Rezeption ein niedliches kleines Cafe.

Das Wetter meinte es 8 Tage lang gut mit uns. Die Temperaturen lagen zwischen 23 und 26 Grad und es schien jeden Tag die Sonne. Die Nächte können allerdings schon mal sehr kalt werden. Zum Glück hatten wir es in unserer Hütte schön warm und gemütlich!

Am Ende unserer Zeit am Tidan hatten wir uns alle wunderbar erholt, da trotz der sportlichen Aktivitäten der Urlaub sacht und streßfrei dahinfloß und jedes Familienmitglied ausreichend Möglichkeiten hatte, Spaß zu haben. Wir werden bestimmt nach Schweden zurückkehren!!
geschrieben im September 2013, Anja F.996 mal gelesen
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