Kanu

Outdoor-Tipp  #19

Feuerhilfe : Um auch bei Regen oder feuchtem Wetter ein Feuer machen zu können empfiehlt sich Nadelholz als Material zum Anbrennen. Nadelholz brennt auch feucht gut, vor allem wenn es stark harzig ist. Dies gilt ebenso für Birkenrinde. Für kurze Zeit wird eine kräftige Hitze entwickelt; es hält jedoch keine Glut.

Outdoor-Tipp  #23

Schlafsack auf Felsen trocknen: Wenn keine größeren trockenen Gegenstände wie Bäume, Zelte oder Boote zur Verfügung stehen, kann der Schlafsack auch auf Felsen oder über Steine gelegt werden. Hierbei ist zu beachten, dass der Schlafsack mit einigermaßen schweren Steinen am Boden gehalten werden muss.

Outdoor-Tipp  #24

Schlafsack aus Packsack holen: Nachdem du am Ende der Etappe dein Zelt aufgeschlagen hast, solltest du deinen Schlafsack sofort aus dem Packsack holen. Am besten kann er sich aufplustern, wenn du ihn aufschüttelst (wie beim Betten machen) und dann breit über die Isomatte legst.

Outdoor-Tipp  #25

Schlafsack wasserdicht verpacken: Ein nasser Schlafsack ist das Aus für jede Outdoortour. Daher ist es wichtig, den Schlafsack gut vor Nässe zu schützen. Der Packsack allein reicht bei Regen nicht aus. Du solltest den Schlafsack zusätzlich immer in einer Plastiktüte geschützt im Rucksack verstauen.

Outdoor-Tipp  #27

Schlafkleidung: Früher riet man bei niedrigeren Temperaturen, im Schlafsack so wenig Kleidung wie möglich zu tragen. Heute empfehlen wir, zum Schlafen lange Thermo- oder Fleeceunterwäsche zu tragen. Thermo- bzw. Fleeceunterwäsche ist für einen guten Schlaf ohne zu frieren optimal. Die Unterwäsche sollte dabei möglichst enganliegend, aber nicht einengend sein.

Outdoor-Tipp  #33

Packen nach Schema F: Ein Rucksack bzw. Packsack kann schnell unübersichtlich werden. Dagegen hilft es, seinen Rucksack immer nach dem gleichen Schema zu packen. Wenn jedes Teil seinen festen Platz hat, findet man seine Sachen schneller. Bei Regen und Kälte bzw. im Notfall kann das der entscheidende Vorteil sein. Schließlich kann man andere besser dirigieren, wenn man etwas braucht, es sich aber gerade am Feuer gemütlich gemacht hat und nicht aufstehen will.

Outdoor-Tipp  #34

Plastiktüten beim Packen benutzen: Um das Packen des Rucksacks bzw. Packsacks zu erleichtern und den Überblick zu behalten, ist es sinnvoll Kleidung, Hygiene, Medizin, Essen, etc. in optisch unterschiedliche Tüten einzupacken. Normale Einkaufstüten aus Plastik sind völlig ausreichend. Gleichzeitig sind die Sachen so auch vor Nässe geschützt.

Outdoor-Tipp  #35

Fanny Pack: In den oberen Aufsatz des Rucksackes (das so genannte Fanny Pack) solltest du die Sachen packen, die leicht sind und zudem häufig genutzt werden. Auf einer Wandertour sollten z.B. Wanderkarten, Messer, Lampe, Dokumente, Geldbeutel, Müsliriegel, Sonnenbrille schnell zur Hand sein.

Outdoor-Tipp  #36

Hauptfach: Das Hauptfach ist das Fach für alles; d.h. hier ist Platz für schwere, mittlere und leichte Sachen – z.B. Kleidung, Hygieneartikel, Essen, Kocher usw. Damit du deine Sachen schnell findest, solltest du auf eine geschickte Packweise achten.

Outdoor-Tipp  #37

Bodenfach: Das Bodenfach ist bei den meisten Rucksäcken vom Hauptfach getrennt. Damit euer Rucksack stabil ist, muss das Bodenfach richtig gut ausgefüllt sein. Wenn dies nicht der Fall ist, kann die darüber liegende Ausrüstung den Rucksack nach rechts oder links umknicken lassen. Häufig wird der Schlafsack im Bodenfach verstaut.

Outdoor-Tipp  #38

Bodenfach doppelt genutzt: Du kannst viel Platz sparen, wenn du im Bodenfach deines Rucksacks nicht nur den Schlafsack verstaust, sondern auch eine aufblasbare Isomatte. Als Regenschutz kann man das gesamte Bodenfach mit einer Plastiktüte auslegen. Der lose Schlafsack (ohne Hülle) wird dann einfach zur Isomatte dazu gestopft.

Outdoor-Tipp  #48

See als Kühlbox: Wenn du einen See oder Fluss in der Nähe hast, steht deine Kühlbox direkt vor der Zelttür. Stopfe Getränke und Essen in eine Plastiktüte und hänge die Tüte ins Wasser. Wichtig ist, die Tüte am Ufer fest zu binden, sonst treibt die Kühlbox schnell davon.

Outdoor-Tipp  #49

Wassereimer als Kühlbox: Eine gute Kühlbox gibt ein mit Wasser gefüllter Eimer, er an einen schattigen Ort gestellt wird. Der Vorteil ist, dass ihr euer Essen direkt am Lagerplatz habt. Wenn es besonders heiß ist, solltest du das Wasser regelmäßig wechseln.

Outdoor-Tipp  #52

Insektenfalle: Wenn dich die Insekten zu sehr quälen, gibt es einen hilfreichen Trick: Schmiere ein bisschen Honig oder Marmelade auf einen Teller und stülpe ein kleineres Einmachglas darüber. Zwischen Teller und Glas schiebst du ein paar Zweige, so dass ein kleiner Spalt entsteht. Stelle die Insektenfalle mit etwas Abstand vom Lagerplatz auf. Dann bist du schnell von der Plage erlöst.

Outdoor-Tipp  #53

Zelt einräuchern als Mückenschutz: Mücken kommen besonders gern in der Abenddämmerung, vor allen Dingen bei abflauendem Wind. Da die Insekten den Geruch von Rauch nicht mögen, solltest du daher am besten gleich am ersten Tag deines Outdoorurlaubs dein Zelt einmal ordentlich einräuchern lassen. Störfreie Nächte sind dir dann gewiss.

Outdoor-Tipp  #56

Nicht zu viel Kleidung: Bei hohen Temperaturen bzw. schneller Bewegung produziert jeder Körper Schweiß, um eine Überhitzung zu vermeiden. Dies ist auch gut so. Sobald allerdings eine Ruhepause eingelegt wird, beginnt der Körper, die Verdunstung zu stoppen. Die Folge ist ein heftiges Frieren. Vermeide daher eine zu hohe Schweißproduktion durch zu viel Kleidung und trage nur so viel, wie dringend notwendig ist.

Outdoor-Tipp  #57

Wärmeverlust durch Schweiß vermeiden: Nasse Kleidung bringt einen erheblichen Wärmeverlust mit sich. Wenn du dich an der frischen Luft bewegst, solltest du daher immer Kleidung tragen, die in der Lage ist, den Schweiß möglichst schnell nach außen zu leiten. Baumwolle solltest du vermeiden.

Outdoor-Tipp  #59

warmer Stein als Wärmflasche: Bei kälteren Nächten wünscht man sich manchmal auch bei Übernachtungen im Freien eine Wärmflasche. Diese kann man sich ganz einfach selbst basteln: Man nehme einen mittelgroßen Stein und lege diesen ungefähr eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen an das Feuer. Es empfiehlt sich den Stein ab und an zu drehen. Wenn er warm ist, wickelst du den Stein in ein Handtuch ein und legst dieses Paket in den Fußbereich des Schlafsacks. Gemütlicher geht es kaum.

Outdoor-Tipp  #60

Teeflasche als Wärmflasche und Gutenmorgen-Tee: Für Outdoorliebhaber, die nachts leicht frieren und morgens noch nicht gleich fit sind, hilft folgender Tipp: Füllt vor dem Schlafengehen heißen Tee in eure Flasche und wickelt diese in ein Handtuch. Dieses Paket legst du in den Fußbereich deines Schlafsacks. So hast du es während der Nacht schön warm und am nächsten Morgen kannst du noch vor dem Aufstehen einen warmen Tee genießen.

Outdoor-Tipp  #66

Wasser mit Wasserbeuteln transportieren: Für den Transport von Wasser bietet sich die Verwendung von Wasserbeuteln an. Der Vorteil daran ist, dass sie, wenn sie einmal leer sind, so gut wie nichts wiegen. Im Gegensatz zu Plastikflaschen benötigen leere Wasserbeutel zudem auch keinen Platz im leeren Zustand.

Outdoor-Tipp  #68

Erste Hilfe: Rucksackapotheke: Eine Rucksackapotheke sollte so klein sein, dass sie noch in eine Seitentasche des Rucksacks passt. Folgende Sachen sollte sie enthalten: sterile Verbandspäckchen, Kompressen, wasserdichte Wundpflaster, Gelenkverband bzw. Fixiertuch, Dreieckstuch, Desinfektionsmittel oder -tücher, Blasenpflaster, Fingerkuppenverband, Pflasterstreifen, Trillerpfeife, Pinzette, Schere, (Einweg)Handschuhe, Rettungsschutzdecke, Sicherheitsnadeln, Schmerztabletten, eine Erste-Hilfe-Anleitung.

Outdoor-Tipp  #69

Regenhülle für Rucksack: Zu jeder Jahreszeit empfehlen wir dir eine Regenhülle für den Rucksack immer griffbereit eingesteckt zu haben. Bei manchen Rucksäcken sind diese Hüllen bereits integriert. Wenn nicht, kann man diese ohne Probleme in jeder erdenklichen Größe kaufen.

Outdoor-Tipp  #74

Orientierung mit Hilfe der Sonne: Den Lauf der Sonne kann man sich zunutze machen, wenn man eine Armbanduhr mit Zeigern dabei hat. Dabei richtet man den Stundenzeiger der Uhr auf die Sonne. So entsteht ein Winkel zwischen dem momentanen Zeitstand auf der Uhr und 12 Uhr. Man erhält die südliche Richtung, wenn man diesen Winkel halbiert. Falls es exakt 12 Uhr ist, dann ist Süden dort, wo die Sonne steht. Am Vormittag verwendet man den Winkel zwischen dem Stundenzeiger und der 12, am Nachmittag zwischen der 12 und dem Stundenzeiger. Bei der Sommerzeit musst du eine Stunde vom Stundenzeiger abziehen.

Outdoor-Tipp  #75

Orientierung nach Polarstern mit dem "Großen Wagen: Eine Orientierungshilfe bei klaren Nächten bietet auf der Nordhalbkugel der Polarstern. Diesen findest du, indem du dir zunächst einen freien Blick auf den Himmel verschaffst und das Sternbild des „Großen Wagens“ (manchmal auch als „Großer Bär“ bekannt) suchst. Wenn du die Strecke zwischen den beiden hinteren Sternen um das Fünffache verlängerst, triffst du auf den Polarstern. Wenn du nun vom nicht sehr hellen Polarstern das Lot zum Horizont fällst, befindet sich dort Norden.

Outdoor-Tipp  #76

Orientierung nach Polarstern mit dem "Kleinen Wage: Auch mit Hilfe des Sternbilds „Kleiner Wagen“ (auch bekannt als „Kleiner Bär“) kann man sich des Nachts bei freiem Blick auf den klaren Himmel sehr gut orientieren. Der vorderste der drei Deichselsterne des „Kleinen Wagens“ ist gleichzeitig der Polarstern. Wo vom Polarstern das Lot zum Horizont fällt, ist Norden.

Outdoor-Tipp  #77

Orientierung nach Polarstern mit "Kassiopeia": Wenn du die beiden Sternbilder „Kassiopeia“ (auch bekannt als das „Himmels-W“) und „Großer Wagen“ (manchmal auch als „Großer Bär“ bezeichnet) kennst, kannst du dich mit Hilfe des Polarsterns ganz leicht bei klaren Nächten orientieren. Du findest den Polarstern, indem du die Strecke zwischen „Kassiopeia“ und dem mittleren Deichselstern des „Großen Wagens“ halbierst. Fällst du nun vom Polarstern das Lot zum Horizont, befindet sich dort Norden.

Outdoor-Tipp  #78

Orientierung mit Hilfe des "Kreuz des Südens": Da auf der Südhalbkugel der Himmelpol nahezu leer ist, fällt die Orientierung dort selbst bei klaren Nächten nicht so leicht. Hilfreich ist das Sternbild "Kreuz des Südens". Du findest es, indem du dich an den beiden Weisesternen im Centaur orientierst. Wenn du den senkrechten Balken des Kreuzes etwa viermal verlängerst und von dort das Lot auf den Horizont fällst, hast du den Süden ermittelt.

Outdoor-Tipp  #89

Meer ist bei Gewitter weniger gefährlich als Seen : Das offene Meer ist bei Gewitter im Allgemeinen weniger gefährlich als Seen und Flüsse. Dies liegt daran, dass Meerwasser aufgrund des Salzgehaltes einen sehr viel niedrigeren elektrischen Widerstand als Süßwasser hat und damit besser ableitet als ein menschlicher Körper.

Outdoor-Tipp  #90

in Küstennähe bei Gewitter Sturm nicht unterschätz: Wer sich an der Küste aufhält, sollte neben der Gefahr durch Blitzschlag nicht die Gefahren durch Sturm unterschätzen. Die starken Warmluftströme, die für die Entstehung eines Gewitters verantwortlich sind, nehmen über der relativ kalten Wasseroberfläche schnell ab. Dadurch bleiben Gewitter zwar meistens über dem Land „hängen“, die Sturmböen am Ufer sind aber umso heftiger.

Outdoor-Tipp  #91

bei Gewitter ins Boot kauern, wenn Ufer zu weitweg: Solltest du dich bei einem Gewitter fernab vom Ufer mitten auf dem Wasser befinden, ist es besser, sich so schnell wie möglich ins Boot zu kauern beziehungsweise den Mast des Surfbrettes umzulegen und sich auf das Brett zu setzen. Damit verringert sich die Gefahr eines direkten Blitzschlags.

Outdoor-Tipp  #92

keine Regenschauer bei Gewitter: Die Gefahr eines direkten Blitzschlags wird durch herausragende Gegenstände wie Sonnen- und Regenschirme vergrößert. Du solltest daher solche Sachen flach auf den Boden legen und für dich als Wetterschutz möglichst einen wasserdichten Mantel verwenden.

Outdoor-Tipp  #93

bei Gewitter Wasser verlassen: Sobald die ersten Gewitteranzeichen am Himmel zu sehen beziehungsweise in der Luft zu spüren sind, solltest du das Wasser sofort verlassen. Auch mit dem Fischen solltest du aufhören und die Angel mit mindestens 10 Meter Abstand von dir ablegen

Outdoor-Tipp  #101

Tier- und Pflanzenbestimmung: Wer Kenntnisse über Tiere und Pflanzen mitbringt, kann noch mehr in der Natur erleben. Ein Feldstecher, ein Pflanzen- und ein Vogelbestimmungsbuch sind dabei eine große Hilfe.

Outdoor-Tipp  #107

Vorteile getrockneter Lebensmittel: Wer auf seiner Wandertour auf frische Lebensmittel und Konservendosen verzichtet und stattdessen getrockneter Nahrung den Vorzug gibt, spart nicht nur ein Vielfaches an Gewicht. Getrocknete Lebensmittel wie zum Beispiel Dörrobst und Milchpulver sind zudem äußerst Platz sparend, lange haltbar, aromatisch und sättigend und daher insbesondere für längere Touren sehr geeignet.

Outdoor-Tipp  #111

Vorbereitungen für die Trocknung von Lebensmitteln: Bei sonnigem und trockenem Wetter kannst du einfach und ohne Kostenaufwand deine Lebensmittel an der Sonne trocknen. Hierbei sollte es mehrere Tage hintereinander sonnig sein sowie eine Mindesttemperatur von 25 bis 30 Grad Celsius erreicht werden. Als Vorbereitung für die Lufttrocknung solltest du die Lebensmittel waschen, schälen und zerkleinern.

Outdoor-Tipp  #117

mit Stock sumpfigen Boden prüfen: Du hast dich in einem Sumpfgebiet verirrt? Suche dir einen langen festen Stock und prüfe damit den Boden. Du solltest möglichst nur auf Büschel von Wasser- und Graspflanzen treten. Matschige, flache Stellen müssen gemieden werden.

Outdoor-Tipp  #131

Kämpfe im Fluss nie gegen die Strömung an: Wenn du in einen Fluss mit einer starken Strömung fällst, darfst du nicht gegen die Strömung ankämpfen. Das kostet zu viel Kraft. Lass dich stattdessen flussabwärts treiben und versuche dich dabei in Richtung Ufer zu bewegen.

Outdoor-Tipp  #132

Scharfkantige Steine sind großes Verletzungsrisiko: Insbesondere in strömungsintensiven Gewässern, z.B. Wildwasser, sind Steine die größte Gefahrenquelle. An den scharfkantigen Steinen kannst du dich stark verletzten. Wenn du dich daher nicht an das Ufer retten kannst, klammerst du dich besser an einen großen Stein oder Ast und rufst laut um Hilfe.

Outdoor-Tipp  #156

Tipp nassens Holz

Outdoor-Tipp  #157

Tipp Kopfkissen

Outdoor-Tipp  #159

Tipp Holzhacken

Outdoor-Tipp  #160

Tipp Harz

Outdoor-Tipp  #161

Tipp Feuer

Outdoor-Tipp  #162

Tipp Bremsknoten

Outdoor-Tipp  #163

Tipp Birkenflocken

Outdoor-Tipp  #164

Tipp Bartflechte

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