Reiseberichte
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geschrieben July 2021, Stefanie T.28 mal gelesen

Reisebericht Schweden Glaskogen 2021
Reisebericht scandtrack Kanu tour Schweden 2021 von Ralf Klougt

Nachdem ich die letzten 3 Jahre mit meinem bekannten Thomas und zusätzlich die letzten beiden Jahren mit meinem Sohn Maximilian mit scandtrack auf dem Foxen unterwegs war, stand für uns fest auch 2021 wieder fahren zu wollen. Da Thomas 2020 noch nicht für 2021 planen konnte endschieden mein Sohn und ich uns dafür gegebenenfalls auch alleine zu fahren und buchten daher ...› weiterlesen
Reisebericht scandtrack Kanu tour Schweden 2021 von Ralf Klougt

Nachdem ich die letzten 3 Jahre mit meinem bekannten Thomas und zusätzlich die letzten beiden Jahren mit meinem Sohn Maximilian mit scandtrack auf dem Foxen unterwegs war, stand für uns fest auch 2021 wieder fahren zu wollen. Da Thomas 2020 noch nicht für 2021 planen konnte endschieden mein Sohn und ich uns dafür gegebenenfalls auch alleine zu fahren und buchten daher 2020 schon eine Kanu Tour im Naturreservat Glaskogen. Im April 2021 stand dann auch für Thomas fest das er fahren kann. Er buchte für sich, seine beiden Kinder und einen Freund sowie dessen Bekannten die gleiche Tour. Somit stand für uns nach einem Kennenlerntreffen fest das wir die Tour als eine Gruppe machen werden. Der Tag der Anreise rückte immer näher und es konnte bis zum 2.7. wegen Corona noch kein Bus nach Schweden fahren. Erst 1 Woche vorher reiste das scandtrack Team an. Somit waren wir mit die ersten die in diesem Jahr überglücklich fahren konnten. Am 2.7. ging es dann mit dem scandtrack Express Bus pünktlich um 14 Uhr von Köln aus los. An unserem Zwischenstopp in Dortmund mussten wir dann leider über 1 Stunde warten da eine Gruppe kurz vor dem Bahnhof in einem Zug festsaß da dieser nicht in den Bahnhof einfahren konnte. Als dann alle an Bord waren ging die Fahrt dann zum Camp in Lennartsfors weiter. Dort angekommen mussten wir dann noch bis 12 Uhr warten bis der nächste Bus uns zum Camp in Glaskogen brachte. Dort nahmen wir unsere Ausrüstung und die Boote entgegen, packten alles zusammen und machten uns mit guten Gegenwind und Wellen auf zu unserem ersten Rastplatz 24. Hier gab es einen kleinen Flusslauf der aber nicht floss sonder überwiegend aus kleineren Pfützen bestand wodurch an diesem Platz sehr viele Mücken vorhanden waren. Nach unserer ersten Nacht in der grandiosen Natur ging es dann nach dem Frühstück weiter zum Platz 26. Natürlich wieder mit Gegenwind. An diesem Platz gab es ein kleines Haus mit Schlafmöglichkeiten für 4 Personen. Zwei aus unserer Gruppe endschieden sich im Haus zu übernachten. Am kommenden Morgen fuhren wir dann zu unserer ersten Umtragung da wir vom Övre Gla auf den Stora Gla wechseln wollten um dort zum Platz 16 zu fahren. Nach dem umtragen erwartete uns wieder viel Gegenwind und hohe Wellen weswegen wir zunächst überlegten zum Platz 7 zu fahren. Da wir dann aber die Wellen mehr seitlich bekommen hätten fuhren wir doch wie geplant Richtung 16. Laut Karte sah es so aus als könne man den Platz über einen Flusslauf erreichen. Dort angekommen mussten wir leider feststelle das dieser zugewachen und nicht befahrbar war. Deshalb endschieden wir weiter zu fahren und steuerten den Rastplatz 14 an der auf einer Anhöhe liegt. Von dort ging es dann am nächsten Tag weiter zum Platz 12. Natürlich wieder mit Gegenwind und der Freude im Herzen das wir ab dem nächsten Tag wieder zurück Richtung Basislager fahren würden und ab dann Rückenwind haben sollten. Am Platz 12 trafen wir 3 Schweden die als Wanderer unterwegs waren und die letzte Nacht dort verbracht hatten aber jetzt weiter wollten. In dieser Nacht bekamen wir den ersten Regen der eigentlich nicht schlimm gewesen wäre wenn der Wind nicht leicht gedreht hätte. So hing mein Hängematten Setup leider nicht richtig und mein kurzes Tarp über meiner Hängematte hielt den Regen nicht richtig ab wodurch ich mitten in der Nacht durch den Regen in meinem Gesicht geweckt wurde. Um weiter Schlafen zu können und nicht alles nass werden zu lassen improvisierte ich kurzerhand und spannte mein Regenponcho um meine Hängematte der den Rest der Nacht weiteren Regen abhielt. Am kommenden Morgen war alles schnell getrocknet und es ging weiter Richtung Platz 7. Leider wieder mit Gegenwind da dieser in der Nacht gedreht hatte. Am Rastplatz 7 stand leider kein Unterstand mehr da dieser abgebrannt war. Ein Hinweisschild wies darauf hin das ein neuer Unterstand in Arbeit sei. Am darauf folgenden Tag ging es dann wider mit einer Umtragung zurück auf den Övre Gla und zum Platz 53 den wir in dieser Nacht mit einer Dänischen Familie teilten. Den letzten Tag verbrachten wir dort und fuhren nach dem reinigen unseres Equipments gegen späten Nachmittag zum ersten Mal ohne Wind und Wellen zurück zum Basislager um dort die letzte Nacht zu verbringen. In dieser Nacht fing es dann an zu regnen und dieser Regen begleitete uns dann den ganzen Tag über bis zu unserer Rückreise mit dem Bus. Im großen und ganzen hatten wir echt Glück mit dem Wetter da von Dienstag an eigentlich Regen gemeldet war der aber Tagsüber ausgeblieben war wodurch wir vom Wind abgesehen eine sehr schöne Tour gefahren sind.
geschrieben July 2021, Ralf K.25 mal gelesen

Abenteuer mit Freunden und 2 Jahre altem Sohn
Hallo zusammen,
wir durften dieses Jahr mit Freunden und unserem kleinen 2,5 Jahre alten Sohn ein Abenteuer in Schweden erleben. Nach den Empfehlungen von Scandtrack sollte man mindestens 4 Jahre alt sein, um hier bestehen zu können. Wir wagten den Schritt uns eine eigene Schwimmweste für den kleinen Mann zu organisieren, um für die Tour zugelassen zu werden. Unsere Freunde von Scandtrack haben uns im unklaren darüber gelassen, welche de ...› weiterlesen
Hallo zusammen,
wir durften dieses Jahr mit Freunden und unserem kleinen 2,5 Jahre alten Sohn ein Abenteuer in Schweden erleben. Nach den Empfehlungen von Scandtrack sollte man mindestens 4 Jahre alt sein, um hier bestehen zu können. Wir wagten den Schritt uns eine eigene Schwimmweste für den kleinen Mann zu organisieren, um für die Tour zugelassen zu werden. Unsere Freunde von Scandtrack haben uns im unklaren darüber gelassen, welche der vielen spannenden Inseln wir denn besuchen dürfen. Nach einer langen fahrt durch Deutschland und Dänemark, haben wir es tatsächlich in einem Rutsch bis in unser Zielland geschafft. Freudig auf der Suche nach einer Übernachtung im wilden Schweden mussten wir feststellen, dass dies nicht so einfach ist. Einige "Wildcampingplätze" waren bereits belegt. Doch wir haben durchgehalten und einen besonders abgelegenen Platz gefunden. Hier konnten wir an einem einsamen See unser Lager für die Nacht aufschlagen. Am nächsten Morgen kam der in den Berichten als sehr "schwierige" Person beschriebene Besitzer vorbei. Wir hatten einen sehr netten Plausch und wurden sogar gefragt, warum wir im anliegenden See nicht geangelt hatten.
Von hier ging es nun direkt zu Scandtrack an den Stora Bör. Dort angekommen wurden wir trotz der Corona-Regeln nett von einem jungen Mitarbeiter empfangen. Wir waren eine Stunde zu früh dran... und trotzdem die letzten Anreisenden des Tages.
Im ersten Schritt bauten wir unsere Kanus zu einem Katamaran um und beluden das entsprechende "Gepäck-Kanu" das uns bereitgestellt wurde. Dies war bereits ein kleines Abenteuer, da wir wegen unseres jungen Begleiters etwas "Zusatzgepäck" dabei hatten.
Nun wurde uns unsere Insel auf dem Plan gezeigt und wir konnten die Fahrt auf dem See starten und das Abenteuer begann.
Durch die stabile Lage des Katamaran war es überhaupt kein Problem auf dem See zu Reisen und unserer Insel entgegen zu paddeln. Mit ein wenig Übung hat es dann auch mit der Steuerung geklappt.
Da der See Trinkwasserqualität hat, haben wir mitten im See unsere Kanister gefüllt, um hier auch gleich entsprechend versorgt zu sein.
Auf unserer Insel angekommen haben wir diese im ersten Schritt erkundet und mit dem Abkochen unseres Wasser begonnen. Glücklicherweise waren mutige Helden mit dabei, welche das Wasser auch so gekostet haben. Und so kam es, wie es kommen musste... das verrauchte über dem Feuer gekochte Wasser... wurde schnell verschmäht und neues frisches Wasser aus der Mitte des Sees geborgen. Von da an tranken wir so viel wir wollten.

Um jetzt auf die wesentlichen Punkte zu kommen:
Positiv:
1. Tolle Insel
2. Tolle Hütte
3. Toller Ausblick
4. Top Wetter (die ganze Zeit)
5. Tolle Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge und (bis auf 30 Minuten abends um 21:30 Uhr eigentlich) keine Mücken
6. Tägliches zelebrieren des Kaffeekochen
7. Kochen über dem Feuer
8. Den Tag einfach genießen

Negativ:
1. Verrottete Feuerstelle
2. Wenig und schlechtes Feuerholz (und das nachdem wir eigentlich welches kaufen wollten)
3. Auf unserer Insel gab es eigentlich keine (komfortablen) Zeltplätze
4. Motorbote und Besucher auf der Insel haben das "Wildnisserlebnis" vermindert
5. relativ hoher "Auf-"Preis für einen 2,5 jährigen

Wofür niemand was kann, waren die vielen Jets am Himmel

Fazit: Alles in Allem in absolut gelungenes Abenteuer, welches wir gerne wiederholen werden. Hier allerdings im Vorfeld etwas genauer abstimmen wo und wie wir alles erleben wollen.

Zum gestellten Equipment ein paar Worte:
1. Fresstonne
- Inhalt reicht bei Weitem aus. Sollte wirklich Brandgefahr herrschen sollte man vielleicht etwas mitnehmen, ansonsten wirklich alles gut.
Was wir empfehlen können selbst mitzubringen: a. Trocken-Hefe b. Obst
2. Kochzeug
- Es ist alles da was man braucht - aber man will ja immer mehr...
a. Messer haben wir nachgeschärft und auch selbst welche dabei gehabt
b. Guss-Pfanne für tolle Pizzen, Kaiserschmarn und Pfannkuchen sollte man selbst etwas einpacken (wie wir es getan haben)
c. ein Kaffeekocher fürs Feuer ist auch sehr hilfreich, um nicht nur Instant-Kaffee trinken zu müssen. Unser Kaffee-Maker einer bekannten Makre war einfach Top.
3. Wasserbehälter waren ausreichend, so haben wir nur unsere Solardusche mitgenommen. Dies können wir nur (für uns Warmduscher) empfehlen.

Angeln: Wir haben uns 2 Angelkarten gegönnt... Allerdings sind wir uns nicht sicher, ob es in diesem See wirklich Fische größer 10 cm gibt. Denn wir haben keinen Einzigen geangelt, obwohl wir bis zu 10h am Tag die Angeln ausgelegt hatten.

Zusatzequipment das wir empfehlen können:
1. Moskitonetz
2. Hängematte
3. Outdoor-Kaffeemaker

An dieser Stelle möchten wir uns noch für die tolle Zeit bedanken.

Falls es Fragen gibt, gerne melden.

Vielen Dank und liebe Grüße aus Deutschland.
geschrieben October 2020, Werner G.678 mal gelesen
Kulinarische Hochgenüsse im schwedischen Wildlife
Kulinarische Hochgenüsse im schwedischen Wildlife – oder doch einfach das Zelebrieren der Banalität des einfachen Lebens?

Denkt mensch an Outdoorurlaub, wird denn wenigsten exquisite Küche in den Sinn kommen. Nicht aber, wenn zwei Hobbyangelfreunde (einer davon ein verkappter Koch), zwei begeisterte Köchinnen und vier tatkräftige fleißige Bienchen, äh Männchen (oder vielmehr Menschen?), aus Berlin, Leipzig und Hannover, mit ...› weiterlesen
Kulinarische Hochgenüsse im schwedischen Wildlife – oder doch einfach das Zelebrieren der Banalität des einfachen Lebens?

Denkt mensch an Outdoorurlaub, wird denn wenigsten exquisite Küche in den Sinn kommen. Nicht aber, wenn zwei Hobbyangelfreunde (einer davon ein verkappter Koch), zwei begeisterte Köchinnen und vier tatkräftige fleißige Bienchen, äh Männchen (oder vielmehr Menschen?), aus Berlin, Leipzig und Hannover, mit so vielfältigen Fähigkeiten wie schälen, schnippeln, Holz sammeln, spalten und anzünden, abwaschen, Ofen bauen und vor allem an erster Stelle verspeisen und natürlich genießen zusammenkommen.
Dabei war das gar nicht der Fokus. Eigentlich ging es nur darum gemeinsam weitestgehend technologiefrei Zeit mit geliebten Menschen in der Natur zu verbringen: Frei nach dem Motto eines von uns geliebten Festivals: Natur. Musik. Freundschaft. Und gemeinsam die Banalität des Einfachen und mal etwas anderen Alltags zu zelebrieren.
Aber das Nebenprodukt der Kulinarik kann sich sehen lassen. Vielleicht schreiben wir mal unser ganz eigenes Outdoor-Kochbuch für die vielen Natur- und Genussliebenden, die nach uns in die wunderschöne Weite Schwedens reisen. Was da drinstehen würde? Nun. Alles von der leckersten Foccacia der Welt über Blaubeer-Pancakes bis hin zu fangfrischem mit Zitronenthymian u.v.m. verfeinertem Fisch.
Was sonst noch so passiert ist? Natürlich paddeln. Mal mehr mal weniger. Je nach Laune. Je nach Wind und Wetter. Und dazwischen laute und leise Momente.
Leise Momente, in denen tiefe Glückseligkeit und Dankbarkeit vorherrschte, dass wir nun endlich da sind. Trotz einer die Welt in Atem haltenden Pandemie. Nach einer langen Busfahrt. Auf einer Insel mitten im Foxen-See in Nordmarken. Das ruhige Wasser plätschert ein wenig, das wärmende Feuerholz knackt, eine Buchseite wird umgeschlagen. Friedlichkeit liegt in der Luft und ein Grinsen schleicht sich in mein Gesicht. In einem anderen Moment: Tiefe Verbundenheit mit der Natur durch eine so beständig unbeständige Arbeit wie das Blaubeeren suchen und pflücken. Erneuter Szenenwechsel: Entspannung in einer Hängematte. Leichtes Blätterrauschen, Stimmen in der Ferne. Und dann, nach dem paddeln, tragen, aufbauen, Feuer machen, kochen, essen und aufräumen: Einfach beieinander sein. Und natürlich gegenseitige entspannende Massagen – so viel Luxus darf nicht fehlen :)
Laute Momente, in denen wir herzlich lachten, Gitarre spielten und sangen. Ein gigantischer 180-Grad sichtbarer Regenbogen, der alle aufjauchzen ließ. Die Ankunft an einem zunächst leeren paradiesisch anmutenden Strand wie bei großen Entdeckern in der Vergangenheit. Sich in die Fluten stürzen bei Kälte und Regen und toben wie an einem heißen sonnigen Sommertag. Geschäftiges Treiben bei den notwendigen zu erledigenden Aufgaben – ohne viel Grübeln und Nachdenken. Alkoholseelige (oder doch auch frischlufttrunkene?) Stimmung. Diskussionen über Politik, Literatur, Theater, die Verantwortung des und der Einzelnen. Vermeintlich sinnfreie Gespräche und Witze. Gemeinsame Freude über gefangene Fische! Freundschaftliche Kabbeleien vor der Rückfahrt.
Und immer wieder überwältigend: Diese atemberaubend schöne Natur. Beeindruckende Wolkenformationen, aus dem Wasser ragende Inseln, das tiefe Grün der Bäume und Büsche, die Farbenpracht der Insekten und Früchte, das unvergesslich schöne Rot der Sonnenuntergänge, die Nacht erhellende Sterne und so vieles mehr… Zeit ist in einem solchen Umfeld relativ und Nebensache.
Ich bin unglaublich dankbar für diese Zeit in Gemeinschaft. Das Miteinander. Die Freude über so einfache Gesten und vermeintliche Selbstverständlichkeiten wie extra zum Waschen erwärmtes Wasser, kreative Köpfe, die für einen trockenen Unterschlupf sorgen, ein Schlafplatz für die große Gruppe, ein bereits zubereitetes Frühstück oder ein schon aufgebautes Zelt. Aber auch für die Zeit zum Allein sein. Mit sich. Mit der Natur. Eine erneut wahrlich schöne Lehre in Demut, Gelassenheit und Dankbarkeit. Ganz ohne Yoga-Retreat in Übersee, esoterische Rituale oder teure Seminare. Die Voraussetzung dafür? Interessante und interessierte Menschen, die das Leben, die Natur und die Menschen mit all seinen Vorzügen und Herausforderungen wertschätzen, lieben und zelebrieren. Oder kurz: Gute Freunde.
Bis zum nächsten Mal <3
geschrieben October 2020, Peggy K.629 mal gelesen
Kaffeefahrt Foxen
Ahoi und Hallo, ihr Kanu-fahrenden Abenteurer!
Wir hatten dieses Jahr endlich das Vergnügen mit dem Kanu auf dem See Foxen unserer Outdoor Leidenschaft nachzugehen und einfach mal abzuschalten.
Nach unserer halbtägigen Anreise quer durch Deutschland, Dänemark und Schweden, kamen wir auf dem kleinen Campingplatz bei Lennartsfors an und konnten unser Abenteuer beginnen.
Nach der ersten Nacht dort, ging es zum Scandtrack Headquarte ...› weiterlesen
Ahoi und Hallo, ihr Kanu-fahrenden Abenteurer!
Wir hatten dieses Jahr endlich das Vergnügen mit dem Kanu auf dem See Foxen unserer Outdoor Leidenschaft nachzugehen und einfach mal abzuschalten.
Nach unserer halbtägigen Anreise quer durch Deutschland, Dänemark und Schweden, kamen wir auf dem kleinen Campingplatz bei Lennartsfors an und konnten unser Abenteuer beginnen.
Nach der ersten Nacht dort, ging es zum Scandtrack Headquarter, wo wir unsere Ausrüstung und das Kanu in Empfang nahmen.
Nach der kurzen Einweisung, welche wir nötig hatten, da wir zuvor nie in einem Kanu saßen, wollten wir auch schnellstmöglich los!
Problemlos konnten wir uns unseren Weg bei perfektem Wetter zur ersten kleinen Insel bahnen, wo wir erst realisierten in welch wunderschöner Natur wir uns befinden.
So, nun weniger Text sondern mehr Bild!
geschrieben October 2020, Maximilian S.549 mal gelesen

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Reisebericht

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