Reiseberichte
12 3 ... 109
Abenteuer mit Freunden und 2 Jahre altem Sohn
Hallo zusammen,
wir durften dieses Jahr mit Freunden und unserem kleinen 2,5 Jahre alten Sohn ein Abenteuer in Schweden erleben. Nach den Empfehlungen von Scandtrack sollte man mindestens 4 Jahre alt sein, um hier bestehen zu können. Wir wagten den Schritt uns eine eigene Schwimmweste für den kleinen Mann zu organisieren, um für die Tour zugelassen zu werden. Unsere Freunde von Scandtrack haben uns im unklaren darüber gelassen, welche de ...› weiterlesen
Hallo zusammen,
wir durften dieses Jahr mit Freunden und unserem kleinen 2,5 Jahre alten Sohn ein Abenteuer in Schweden erleben. Nach den Empfehlungen von Scandtrack sollte man mindestens 4 Jahre alt sein, um hier bestehen zu können. Wir wagten den Schritt uns eine eigene Schwimmweste für den kleinen Mann zu organisieren, um für die Tour zugelassen zu werden. Unsere Freunde von Scandtrack haben uns im unklaren darüber gelassen, welche der vielen spannenden Inseln wir denn besuchen dürfen. Nach einer langen fahrt durch Deutschland und Dänemark, haben wir es tatsächlich in einem Rutsch bis in unser Zielland geschafft. Freudig auf der Suche nach einer Übernachtung im wilden Schweden mussten wir feststellen, dass dies nicht so einfach ist. Einige "Wildcampingplätze" waren bereits belegt. Doch wir haben durchgehalten und einen besonders abgelegenen Platz gefunden. Hier konnten wir an einem einsamen See unser Lager für die Nacht aufschlagen. Am nächsten Morgen kam der in den Berichten als sehr "schwierige" Person beschriebene Besitzer vorbei. Wir hatten einen sehr netten Plausch und wurden sogar gefragt, warum wir im anliegenden See nicht geangelt hatten.
Von hier ging es nun direkt zu Scandtrack an den Stora Bör. Dort angekommen wurden wir trotz der Corona-Regeln nett von einem jungen Mitarbeiter empfangen. Wir waren eine Stunde zu früh dran... und trotzdem die letzten Anreisenden des Tages.
Im ersten Schritt bauten wir unsere Kanus zu einem Katamaran um und beluden das entsprechende "Gepäck-Kanu" das uns bereitgestellt wurde. Dies war bereits ein kleines Abenteuer, da wir wegen unseres jungen Begleiters etwas "Zusatzgepäck" dabei hatten.
Nun wurde uns unsere Insel auf dem Plan gezeigt und wir konnten die Fahrt auf dem See starten und das Abenteuer begann.
Durch die stabile Lage des Katamaran war es überhaupt kein Problem auf dem See zu Reisen und unserer Insel entgegen zu paddeln. Mit ein wenig Übung hat es dann auch mit der Steuerung geklappt.
Da der See Trinkwasserqualität hat, haben wir mitten im See unsere Kanister gefüllt, um hier auch gleich entsprechend versorgt zu sein.
Auf unserer Insel angekommen haben wir diese im ersten Schritt erkundet und mit dem Abkochen unseres Wasser begonnen. Glücklicherweise waren mutige Helden mit dabei, welche das Wasser auch so gekostet haben. Und so kam es, wie es kommen musste... das verrauchte über dem Feuer gekochte Wasser... wurde schnell verschmäht und neues frisches Wasser aus der Mitte des Sees geborgen. Von da an tranken wir so viel wir wollten.

Um jetzt auf die wesentlichen Punkte zu kommen:
Positiv:
1. Tolle Insel
2. Tolle Hütte
3. Toller Ausblick
4. Top Wetter (die ganze Zeit)
5. Tolle Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge und (bis auf 30 Minuten abends um 21:30 Uhr eigentlich) keine Mücken
6. Tägliches zelebrieren des Kaffeekochen
7. Kochen über dem Feuer
8. Den Tag einfach genießen

Negativ:
1. Verrottete Feuerstelle
2. Wenig und schlechtes Feuerholz (und das nachdem wir eigentlich welches kaufen wollten)
3. Auf unserer Insel gab es eigentlich keine (komfortablen) Zeltplätze
4. Motorbote und Besucher auf der Insel haben das "Wildnisserlebnis" vermindert
5. relativ hoher "Auf-"Preis für einen 2,5 jährigen

Wofür niemand was kann, waren die vielen Jets am Himmel

Fazit: Alles in Allem in absolut gelungenes Abenteuer, welches wir gerne wiederholen werden. Hier allerdings im Vorfeld etwas genauer abstimmen wo und wie wir alles erleben wollen.

Zum gestellten Equipment ein paar Worte:
1. Fresstonne
- Inhalt reicht bei Weitem aus. Sollte wirklich Brandgefahr herrschen sollte man vielleicht etwas mitnehmen, ansonsten wirklich alles gut.
Was wir empfehlen können selbst mitzubringen: a. Trocken-Hefe b. Obst
2. Kochzeug
- Es ist alles da was man braucht - aber man will ja immer mehr...
a. Messer haben wir nachgeschärft und auch selbst welche dabei gehabt
b. Guss-Pfanne für tolle Pizzen, Kaiserschmarn und Pfannkuchen sollte man selbst etwas einpacken (wie wir es getan haben)
c. ein Kaffeekocher fürs Feuer ist auch sehr hilfreich, um nicht nur Instant-Kaffee trinken zu müssen. Unser Kaffee-Maker einer bekannten Makre war einfach Top.
3. Wasserbehälter waren ausreichend, so haben wir nur unsere Solardusche mitgenommen. Dies können wir nur (für uns Warmduscher) empfehlen.

Angeln: Wir haben uns 2 Angelkarten gegönnt... Allerdings sind wir uns nicht sicher, ob es in diesem See wirklich Fische größer 10 cm gibt. Denn wir haben keinen Einzigen geangelt, obwohl wir bis zu 10h am Tag die Angeln ausgelegt hatten.

Zusatzequipment das wir empfehlen können:
1. Moskitonetz
2. Hängematte
3. Outdoor-Kaffeemaker

An dieser Stelle möchten wir uns noch für die tolle Zeit bedanken.

Falls es Fragen gibt, gerne melden.

Vielen Dank und liebe Grüße aus Deutschland.
geschrieben October 2020, Werner G.364 mal gelesen
Kulinarische Hochgenüsse im schwedischen Wildlife
Kulinarische Hochgenüsse im schwedischen Wildlife – oder doch einfach das Zelebrieren der Banalität des einfachen Lebens?

Denkt mensch an Outdoorurlaub, wird denn wenigsten exquisite Küche in den Sinn kommen. Nicht aber, wenn zwei Hobbyangelfreunde (einer davon ein verkappter Koch), zwei begeisterte Köchinnen und vier tatkräftige fleißige Bienchen, äh Männchen (oder vielmehr Menschen?), aus Berlin, Leipzig und Hannover, mit ...› weiterlesen
Kulinarische Hochgenüsse im schwedischen Wildlife – oder doch einfach das Zelebrieren der Banalität des einfachen Lebens?

Denkt mensch an Outdoorurlaub, wird denn wenigsten exquisite Küche in den Sinn kommen. Nicht aber, wenn zwei Hobbyangelfreunde (einer davon ein verkappter Koch), zwei begeisterte Köchinnen und vier tatkräftige fleißige Bienchen, äh Männchen (oder vielmehr Menschen?), aus Berlin, Leipzig und Hannover, mit so vielfältigen Fähigkeiten wie schälen, schnippeln, Holz sammeln, spalten und anzünden, abwaschen, Ofen bauen und vor allem an erster Stelle verspeisen und natürlich genießen zusammenkommen.
Dabei war das gar nicht der Fokus. Eigentlich ging es nur darum gemeinsam weitestgehend technologiefrei Zeit mit geliebten Menschen in der Natur zu verbringen: Frei nach dem Motto eines von uns geliebten Festivals: Natur. Musik. Freundschaft. Und gemeinsam die Banalität des Einfachen und mal etwas anderen Alltags zu zelebrieren.
Aber das Nebenprodukt der Kulinarik kann sich sehen lassen. Vielleicht schreiben wir mal unser ganz eigenes Outdoor-Kochbuch für die vielen Natur- und Genussliebenden, die nach uns in die wunderschöne Weite Schwedens reisen. Was da drinstehen würde? Nun. Alles von der leckersten Foccacia der Welt über Blaubeer-Pancakes bis hin zu fangfrischem mit Zitronenthymian u.v.m. verfeinertem Fisch.
Was sonst noch so passiert ist? Natürlich paddeln. Mal mehr mal weniger. Je nach Laune. Je nach Wind und Wetter. Und dazwischen laute und leise Momente.
Leise Momente, in denen tiefe Glückseligkeit und Dankbarkeit vorherrschte, dass wir nun endlich da sind. Trotz einer die Welt in Atem haltenden Pandemie. Nach einer langen Busfahrt. Auf einer Insel mitten im Foxen-See in Nordmarken. Das ruhige Wasser plätschert ein wenig, das wärmende Feuerholz knackt, eine Buchseite wird umgeschlagen. Friedlichkeit liegt in der Luft und ein Grinsen schleicht sich in mein Gesicht. In einem anderen Moment: Tiefe Verbundenheit mit der Natur durch eine so beständig unbeständige Arbeit wie das Blaubeeren suchen und pflücken. Erneuter Szenenwechsel: Entspannung in einer Hängematte. Leichtes Blätterrauschen, Stimmen in der Ferne. Und dann, nach dem paddeln, tragen, aufbauen, Feuer machen, kochen, essen und aufräumen: Einfach beieinander sein. Und natürlich gegenseitige entspannende Massagen – so viel Luxus darf nicht fehlen :)
Laute Momente, in denen wir herzlich lachten, Gitarre spielten und sangen. Ein gigantischer 180-Grad sichtbarer Regenbogen, der alle aufjauchzen ließ. Die Ankunft an einem zunächst leeren paradiesisch anmutenden Strand wie bei großen Entdeckern in der Vergangenheit. Sich in die Fluten stürzen bei Kälte und Regen und toben wie an einem heißen sonnigen Sommertag. Geschäftiges Treiben bei den notwendigen zu erledigenden Aufgaben – ohne viel Grübeln und Nachdenken. Alkoholseelige (oder doch auch frischlufttrunkene?) Stimmung. Diskussionen über Politik, Literatur, Theater, die Verantwortung des und der Einzelnen. Vermeintlich sinnfreie Gespräche und Witze. Gemeinsame Freude über gefangene Fische! Freundschaftliche Kabbeleien vor der Rückfahrt.
Und immer wieder überwältigend: Diese atemberaubend schöne Natur. Beeindruckende Wolkenformationen, aus dem Wasser ragende Inseln, das tiefe Grün der Bäume und Büsche, die Farbenpracht der Insekten und Früchte, das unvergesslich schöne Rot der Sonnenuntergänge, die Nacht erhellende Sterne und so vieles mehr… Zeit ist in einem solchen Umfeld relativ und Nebensache.
Ich bin unglaublich dankbar für diese Zeit in Gemeinschaft. Das Miteinander. Die Freude über so einfache Gesten und vermeintliche Selbstverständlichkeiten wie extra zum Waschen erwärmtes Wasser, kreative Köpfe, die für einen trockenen Unterschlupf sorgen, ein Schlafplatz für die große Gruppe, ein bereits zubereitetes Frühstück oder ein schon aufgebautes Zelt. Aber auch für die Zeit zum Allein sein. Mit sich. Mit der Natur. Eine erneut wahrlich schöne Lehre in Demut, Gelassenheit und Dankbarkeit. Ganz ohne Yoga-Retreat in Übersee, esoterische Rituale oder teure Seminare. Die Voraussetzung dafür? Interessante und interessierte Menschen, die das Leben, die Natur und die Menschen mit all seinen Vorzügen und Herausforderungen wertschätzen, lieben und zelebrieren. Oder kurz: Gute Freunde.
Bis zum nächsten Mal <3
geschrieben October 2020, Peggy K.417 mal gelesen
Kaffeefahrt Foxen
Ahoi und Hallo, ihr Kanu-fahrenden Abenteurer!
Wir hatten dieses Jahr endlich das Vergnügen mit dem Kanu auf dem See Foxen unserer Outdoor Leidenschaft nachzugehen und einfach mal abzuschalten.
Nach unserer halbtägigen Anreise quer durch Deutschland, Dänemark und Schweden, kamen wir auf dem kleinen Campingplatz bei Lennartsfors an und konnten unser Abenteuer beginnen.
Nach der ersten Nacht dort, ging es zum Scandtrack Headquarte ...› weiterlesen
Ahoi und Hallo, ihr Kanu-fahrenden Abenteurer!
Wir hatten dieses Jahr endlich das Vergnügen mit dem Kanu auf dem See Foxen unserer Outdoor Leidenschaft nachzugehen und einfach mal abzuschalten.
Nach unserer halbtägigen Anreise quer durch Deutschland, Dänemark und Schweden, kamen wir auf dem kleinen Campingplatz bei Lennartsfors an und konnten unser Abenteuer beginnen.
Nach der ersten Nacht dort, ging es zum Scandtrack Headquarter, wo wir unsere Ausrüstung und das Kanu in Empfang nahmen.
Nach der kurzen Einweisung, welche wir nötig hatten, da wir zuvor nie in einem Kanu saßen, wollten wir auch schnellstmöglich los!
Problemlos konnten wir uns unseren Weg bei perfektem Wetter zur ersten kleinen Insel bahnen, wo wir erst realisierten in welch wunderschöner Natur wir uns befinden.
So, nun weniger Text sondern mehr Bild!
geschrieben October 2020, Maximilian S.284 mal gelesen

FranDré – „On Tour“ auf einer einsamen Insel
FranDré – „On Tour“ in Schweden: eine Violine- eine Gitarre- eine eigene Insel

Ahoi zusammen,
hier geben wir, Franzi & André, Euch einen kleinen Einblick in unser Schwedenabenteuer vom 04.09.2020 bis 13.09.2020 mit Abfahrtspunkt Frankfurt. Leider mussten wir Corona-bedingt schon zweimal zuvor umbuchen. Umso glücklicher waren wir natürlich, kurzfristig (2 Wochen vorher) den letzten Scandtrack-Termin wahrnehmen zu kön ...› weiterlesen
FranDré – „On Tour“ in Schweden: eine Violine- eine Gitarre- eine eigene Insel

Ahoi zusammen,
hier geben wir, Franzi & André, Euch einen kleinen Einblick in unser Schwedenabenteuer vom 04.09.2020 bis 13.09.2020 mit Abfahrtspunkt Frankfurt. Leider mussten wir Corona-bedingt schon zweimal zuvor umbuchen. Umso glücklicher waren wir natürlich, kurzfristig (2 Wochen vorher) den letzten Scandtrack-Termin wahrnehmen zu können.

Zum Glück hatten wir bereits im November letzten Jahres angefangen, unser Equipment zu organisieren – so dass wir uns lediglich um entsprechende Ausrüstung für das im September unbeständigere Wetter spontan kümmern mussten. Erwähnen wollen wir noch, dass wir uns für die vegetarische Verpflegungstonne entschieden haben (Franzi = Veggie). Ergänzend haben wir noch etwas „Fleischiges“ (Speck, Salami, Mettwürstchen) für André sowie ein paar Eier eingepackt.

Die lange Busfahrt erwies sich überraschenderweise als sehr viel kurzweiliger als gedacht, so dass die Zeit quasi wie im Fluge verging. Dank des gut durchdachten Hygienekonzepts seitens Scandtracks, hatten wir außergewöhnlich viel Platz im Bus.

Nachdem wir in Lennartsforts freundlich begrüßt wurden, ging es für uns auch schon weiter mit unserem Transfer zu unserem eigentlichen Ziel „Stora Bör“. Dort nahmen wir unsere Ausrüstung in Empfang, gefolgt von einer kurzen Einweisung. Damit konnte unser Abenteuer dann beginnen!
Wir stiegen ins Kanu und fuhren auf einen hübschen Regenbogen zu. Leider zog sich der Himmel schnell ins Ungemütliche, weshalb wir uns beim Rudern richtig ins Zeug legen mussten. Trotzdem sind wir nicht ganz trocken auf unserer kleinen Insel angekommen. So schnell wie sich das Wetter zugezogen hatte, klärte es sich auch wieder auf. Im Übrigen eine Erfahrung, die sich durch unsere komplette Urlaubswoche zog – Aber darauf waren wir ja vorbereitet.
Wir hatten neben der zusätzlich gebuchten Plane noch 2 Tarps dabei. Folgende Tage hat André immer wieder unser Lager neu an den Wetterverhältnissen angepasst. Soll heißen: Mit Wind- und Wetterradar, Erfahrung und Köpfchen… die Tarps und somit unseren Shelter angepasst.
Schnell hatten wir unseren Tagesablauf entdeckt:
- stets erschöpft und glücklich eingeschlafen, nach etwa 10 Stunden unsere Knochen neu sortiert und aus dem Zelt gekrabbelt
- erst mal Kaffeewasser aufgesetzt, kurz aufgeräumt und das Frühstück genossen -> stets auf dem sonnigen Felsen mit Seeblick
- Wetter per App gecheckt und den Tag geplant
- Da unsere Insel sehr hübsch, aber auch überschaubar war, mussten wir allein schon aus dem Grund „Abendessen“ Feuerholz aus dem Umland sammeln. Dabei war uns wichtig, nur Totholz zu finden und vor Ort zurechtzusägen, um es dann später in unserem Camp mit der Handaxt zu spalten.
- Generell waren die Lagertätigkeiten (Essen vorbereiten, Gemüse schnibbeln, Holzscheite spalten und letztendlich das Lagerfeuer am Leben halten) nicht nur tagerfüllend, sondern auch kräftezehrend. Umso besser hat das Abendessen natürlich geschmeckt!
- Bei schönem Wetter haben wir uns dann die erhoffte Zeit genommen, um einfach mit dem Kanu Buchten, Inseln und den See Stora Bör zu erkunden. Wenn wir nach einer mehrstündigen Kanutour wieder in unserer versteckten Bucht angelegt haben, fühlten wir uns sofort in unserem Camp wie zu Hause. Mit jedem weiteren Tag gingen uns die alltäglichen Abläufe immer leichter von der Hand -> Routine schenkte uns dadurch mehr „Urlaubszeit“.
- Abendessen: Wir haben Gerichte aus dem coolen Outdoorkochbuch von Scandtrack ausprobiert und mit unseren Vorlieben garniert. Meistens haben wir parallel gekocht, weil Veggie und André. Ein Vorteil dieser Jahreszeit, wenn auch kalt, nass und windig -> wir hatten keinerlei Plagegeister oder hungrige Insekten und konnten vorbereitetes Essen/ Geschnibbel unbedacht auf unserer bodenliegenden „Tisch-Tarp-Plane“ unbeaufsichtigt liegen lassen.

Unser Fazit:
Nachdem Wackenmotto „Rain or Shine“ haben wir eine grandiose Zeit in Schweden verbracht. Wir haben immer zusammengehalten und sind jeden Abend erschöpft, aber super glücklich, in die Schlafsäcke gefallen. Komischerweise müssen wir uns zugestehen, dass es für uns, obwohl wir Genderrollen nicht mögen, sinnvoll war, dass André sich um Shelterbau, Holz und Feuer gekümmert hat, während Franzi sich ums Schnibbeln, Spülen, Tagebuchschreiben und Lächeln sorgte. So hat sich Franzi z. B. um das Frühstück gekümmert, während André unser Abendessen auf offener Flamme zubereitet hat.
Aber das allerwichtigste: Schweden ist unglaublich überwältigend! Wir haben so viele Fotos machen können, Sonnenuntergänge, Wasserspiegelungen, positive Einsamkeit (ohne irgendwo auch nur eine Spur von Müll zu finden)…Einfach nur erholsame Stille!
Abschließend möchten wir uns bei Scandtrack sowie allen lieben Menschen, denen wir dort begegnet sind, für die tolle Zeit bedanken!
Anreise/ Abreise -> professionell/ entspannt
Verpflegung -> gespeist wie die Götter
Übernachten -> Das Foxxen 2-Zelt hat Wind und Regen bestens standgehalten

In diesem Sinne, liebe Scandies, noch einmal vielen Dank und weiterhin viel Erfolg!
Liebe Grüße
Franzi & André
geschrieben October 2020, Franziska M.493 mal gelesen
Kanutour Nordmarken
Im Sommer 2020 machten wir uns auf den weg nach Schweden. Auf der Flucht vor dem stressigen Alltag. Unsere Reise buchten Wir über den Reiseveranstalter Scandtrack. In Schweden angekommen waren wir, wie in einer anderen Welt. Wir wurden freundlich von dem Team vor Ort empfangen und bekamen alles was wir für eine Woche Kanutour benötigten. Einen Riesen Kanister mit Lebensmitteln, Töpfe und anderes Kochgeschirr, ein Zelt und natürlich das Kanu, ...› weiterlesen
Im Sommer 2020 machten wir uns auf den weg nach Schweden. Auf der Flucht vor dem stressigen Alltag. Unsere Reise buchten Wir über den Reiseveranstalter Scandtrack. In Schweden angekommen waren wir, wie in einer anderen Welt. Wir wurden freundlich von dem Team vor Ort empfangen und bekamen alles was wir für eine Woche Kanutour benötigten. Einen Riesen Kanister mit Lebensmitteln, Töpfe und anderes Kochgeschirr, ein Zelt und natürlich das Kanu, die Paddel und eine Rettungsweste. Nachdem wir all unsere Sachen in wasserdichte Säcke (welche uns übrigens auch gestellt wurden) umgepackt hatten, beluden wir unser Kanu und machten uns auf den Weg, die Seenlandschaft Schwedens zu erkunden. Wir fuhren und hielten da, wo es uns am besten gefiel, schlugen Tag für Tag unsere Lager auf, kochten über Feuer und genossen unsere Zeit abseits von all dem Stress.
Wir fanden sogar neue Freunde, mit denen wir die letzten zwei Tage unserer Reise verbrachten. Als diese sich jedoch dem Ende neigte waren wir sehr traurig und hätten am liebsten verlängert. Eins jedoch ist uns klar gewesen: Dies wird nicht unser letztes mal gewesen sein, dass wir diese wundervolle Landschaft gesehen haben.
geschrieben October 2020, Laura D.252 mal gelesen

12 3 ... 109

Service

Wir beraten Sie gern

Mo. bis Fr.
08.00 bis 16.00 Uhr

03303 / 29 73 111

(Deutsches Festnetz)

info@scandtrack.de

scandtrack touristik GmbH Sperberstrasse 25 16556 Hohen Neuendorf Brandenburg Germany

Reiseberichte

Die neuesten 3 von 544

Abenteuer mit

Hallo zusammen,wir durften dieses Jahr mit Freunden und... › weiterlesen

Kulinarische

Kulinarische Hochgenüsse im schwedischen Wildlife –... › weiterlesen

Kaffeefahrt Foxen

Ahoi und Hallo, ihr Kanu-fahrenden Abenteurer!Wir hatten... › weiterlesen

Lade sie Dir runter, schließe die Augen und denke an Dein nächstes Schwedenabenteuer!

Viel Spaß!

Outdoor-Tipp#52

Insektenfalle: Wenn dich die Insekten zu sehr quälen, gibt es einen hilfreichen Trick: Schmiere ein bisschen Honig oder Marmelade auf einen › weiterlesen...

Kategorie

Wichtig