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SCHWEDEN!

Eine Woche Freiheit pur!

Katrin (48) und Josefine („Fini“, 13) waren im Juli 2014 eine Woche auf schwedischen Gewässern unterwegs. Hier lest ihr Auszüge dessen, was wir erlebt haben:
Katrin (48 Jahre): Eine Woche Freiheit liegt vor uns! Die Sachen sind gepackt, die Stimmung steht auf „gespannt und neugierig“ und die Armbanduhren liegen zuhause in der Schublade. Ebenso wie die Smartphones – das glaube zumindest ich zu diesem Zeitpunkt. Doch bevor die schwedische Wildnis uns in ihre grünen Arme schließt, müssen wir eine Prüfung bestehen: Eine ganze Nacht im Bus! Dank der fröhlichen Aufmunterung durch Harry und Hans sowie ihrer gekonnten Fahrkünste und zweier bewegungsspendender (nächtlicher!) Fährüberfahrten gelingt uns das ohne größere psychische und physische Probleme. Nun steht der grünen Freiheit nichts mehr im Wege!
Die Ankunft im Camp ist perfekt organisiert: Mit einem Hotdog im Magen wuppen wir den Stolperweg ins Basislager, wo wir unsere Ausrüstung erhalten. Auch hier: perfekte Organisation. Nach kurzer Zeit haben wir Zelt, Paddel, Packsäcke und was man halt noch so braucht, zusammen und können uns ans Umpacken machen. Den Blick in die Lebensmitteltonne sparen wir uns für die Ankunft bei unserem ersten Lagerplatz auf: Es ist ein bisschen wie Weihnachten und das genießen wir sehr!
Während das Gros der Paddler an diesem Tag in Richtung Foxen startet, schlagen wir die entgegengesetzte Richtung ein: nach Süden, mitten hinein in den Lelang. Es ist eine stark windige Woche angesagt, die den Foxen wohl recht ungemütlich werden lässt. Wir haben die Hoffnung, auf dem Lelang ein wenig geschützter zu sein. Um ihn zu erreichen, dürfen wir gleich die erste Schleuse passieren: drei Kammern hintereinander. Leider hat die Schleusenfrau gerade Mittagspause, was uns daran erinnert, dass auch wir ein wenig Proviant zu uns nehmen könnten. Dann geht es auch bald los. Inzwischen hat sich die Gruppe der Wartenden auf zwei Motorboote und vier weitere Kanus erhöht. Gemeinsam lassen wir uns hinunter in den Lelang schleusen. Was für ein Gefühl, endlich die Paddel mit voller Muskelkraft in den recht ruhig daliegenden See stechen zu können.
Fini (13 Jahre): Ich freue mich jetzt richtig darauf, unser Zelt aufzubauen. Wir steuern die erste Insel an. Mama sagt, dass man hier überall auf den Inseln campen kann. Doch als wir näher kommen, entdecken wir ein Schild. Das Betreten der Insel ist verboten. Das der nächsten übrigens auch und auch das der übernächsten. Mama ist genervt. Als sie vor 25 Jahren das letzte Mal hier war, waren die Inseln fast alle erlaubt. Wir suchen weiter. Jetzt fahren wir am Festland entlang. Ab und zu gehen wir an Land, wenn es irgendwo einladend aussieht. Aber die riesigen Ameisenhügel schrecken uns doch ab. Wer will schon mitten in einer Ameisenautobahn zelten? Suchen wir halt weiter. So langsam werde ich müde. Die Nacht im Bus war nicht gerade sehr erholsam. Und dann sehen wir eine Bucht mit einem Wald am Ende. Wir fahren voller Hoffnung hinein und wirklich – hier finden wir einen richtig schönen Zeltplatz. Unser Zelt haben wir schnell aufgebaut. Für die Inneneinrichtung bin ich zuständig. Als alles gemütlich ist, packe ich die Lebensmitteltonne aus: Es ist so viel, dass wir uns fragen, wer das alles in einer Woche aufessen soll. Sogar eine Tafel Schokolade ist dabei. Die sparen wir uns aber noch ein bisschen auf. Für die heutige Mahlzeit entscheide ich mich für die Reispfanne mit Pilzen. Ich bereite alles vor und Mama zündet den Kocher an. Das kleine Kochbuch, das ich auch in der Leckertonne – so nennen wir sie ab jetzt nur noch – gefunden habe, ist richtig klasse. Es macht ganz viel Spaß, auf dem Felsen zu sitzen und zu kochen und sich auf das leckere Essen zu freuen!
(Katrin:) Nächster Tag: Der Morgen beginnt mit einem Bad im See. Traum! Bevor es ans Packen geht, gibt’s Müsli, Kaffe und Tee. Hinter uns lockt der Wald mit seinen reifen Heidelbeeren. Wir lassen uns locken und wandern verwunschene Trollpfade entlang, durchqueren Felder mit hellgrünen Moostürmchen und haben unsere Heidelbeertüte bald voll. Nach einer kurzen Rast auf dem Ronja-Räubertochter-Felsen geht’s zurück zum Zelt. Das Packen geht flott, alles ist nach kurzer Zeit im Boot verstaut. Der Abschied vom schönen Lagerplatz fällt ein bisschen schwer. Wir nehmen uns vor, auf dem Rückweg wieder hier zu übernachten. Entlang geht es am Ostufer des Lelang, langsam kommt Wind auf. Ganz schön ackern müssen wir beim Überqueren der großen Buchten. Fini vorne im Boot geht ordentlich auf und ab und lässt mich nach einiger Zeit wissen, dass sie jetzt nicht mehr soooo große Lust hat, weiterzufahren. Zum Glück findet sich auch heute wieder ein schöner Schlafplatz. Endlich können wir unsere Heidelbeeren nach Anweisung des Outdoor-Kochbuches, das uns noch viele nützliche Tipps geben wird, zu einem köstlichen, wenn auch trotz des Zuckers ganz schön sauren, Kompott verarbeiten. Den Rest des heutigen Mahles zaubern wir mithilfe der Leckertonne. Der Wind hat abgeflaut. Wir hängen unsere Hängematten in die Bäume und legen uns sachte baumelnd mit unseren Büchern hinein. Oh Gott! Besser geht’s nicht!
(Fini:) Als wir nachher im Zelt liegen, lassen wir den Eingang oben offen, so dass wir den Himmel sehen können. Die Wolken leuchten richtig orange. Das sieht ganz toll aus.
(Katrin:) Der nächste Morgen beginnt bereits mit einem frischen Wind. Die Oberfläche des Sees ist schon gut „gekräuselt“ und wir befinden uns auf der Luvseite des Sees. Warten wir also einfach ab. Eine Mulde im Felsen bietet Schutz vor dem Wind, der Blick über den See ist immer und immer wieder atemberaubend. Wir wandern auch heute wieder ein bisschen in den Wald hinein. Erstmals kommt auch der Klappspaten zum Einsatz. Während ich Outdoor-Hand- und Kochbücher studiere, verfasst Fini bereits den ersten Teil unseres Reiseberichtes. Sogar Zeichnungen gibt es: (Hier sollte eigentlich eine Skizze eingefügt werden, die sich aber nicht einfügen ließ. Ich versuche mal, sie als Bilddatei mitzuschicken.)

Dass der Wind, statt abzuflauen eher stärker wird, bemerken wir erst am Nachmittag. Inzwischen flattert die Hängematte nämlich so laut, dass sie mich beim Lesen stört. Fini hofft auf eine weitere Nacht an diesem schönen Platz. Ich aber will das Jedermannsrecht nicht verletzen und habe außerdem sportlichen Ehrgeiz: jeden Tag ein Stück weiter – und wenn es nur ein kleines ist! Als der Wind also ein kleines Päuschen einlegt (ich rede mir ein, dass jetzt die abendliche Windruhe einsetzt) wird abgebaut, gepackt und in See gestochen. Ganz schlechte Idee! Die Wellen legen so richtig los, als wir gerade aus unserer kleinen schützenden Bucht steuern. Fini hält es vorne kaum mehr auf ihrer Bank, so heftig schaukeln, ja springen, wir über die Wellen. Das Dümmste ist, dass diese blöden Wellen immer von der Seite kommen, wir aber nun mal geradeaus wollen. Nase in die Wellen halten würde also heißen, wir steuern geradewegs aufs andere Ufer zu, was wir aber gar nicht wollen und was auch nicht besonders einladend aussieht mit all der weißen Gischt auf den Wellen. Als Fini mir zuruft (die Verzweiflung in ihrer Stimme ist deutlich auszumachen), dass sie kein Stück weiterfährt und wir SOFORT an Land gehen müssen, bin ich flott überredet und füge mich der töchterlichen Gewalt. Es ist nicht einfach, das Boot zu entladen, weil die Wellen es immer wieder gegen die Felsen schlagen. Aber irgendwann ist es geschafft, das Boot ist sicher an Land und wir ebenfalls. Belohnt werden wir mit einem Abendspaziergang durch den „Zauberwald“.
(Fini:) Dass Mama unbedingt noch losfahren musste, war natürlich ein Fehler. Aber auf mich wollte sie ja nicht hören. Ich fand es gar nicht witzig da vorne im Boot, als die Wellen so doll waren. Plötzlich habe ich mir vorgestellt, wie tief das Wasser unter mir ist. Das fand ich richtig unheimlich. Als ich später im Zelt lag, habe ich mein Handy rausgeholt. Mama hat sich kaputtgelacht, weil sie meinte, wir hätten hier sowieso keinen Empfang. Leider hatte sie Recht. Da ging gar nichts. Naja, muss ich mir die Berichte halt für später aufschreiben.
(Katrin:) Nächster Tag: Der beginnt extrem früh. Ich stehe um 5 Uhr auf und bereite das Frühstück vor. Fini kriecht verschlafen aus ihrem Schlafsack. Doch der Blick über den ruhig daliegenden See belohnt das frühe Aufstehen. Wir haben die Naturgewalten ausgetrickst! Und tatsächlich – was dann kommt, ist das, worauf wir uns gefreut hatten: Absolute Stille (erstaunlicherweise hören wir während der gesamten Woche kaum Vogelgezwitscher – auch nicht am frühen Morgen), ruhiges Wasser, verträumtes Dahinpaddeln. Und wir kommen tatsächlich richtig gut voran. Nach ca. zwei Stunden erreichen wir den Abzweig nach Gustavsfors. Er kommt gerade recht, da inzwischen auf dem breiten Lelang die Wellen wieder stärker werden. Hier, in dem schmalen Durchlass Richtung Osten sind wir windgeschützt. Die Kanukarte sagt uns, dass wir in Gustavsfors einkaufen können. Nicht, dass unsere Leckertonne schon nichts mehr zu bieten hätte, aber der Gedanke an ein paar frische Brötchen lässt uns das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die Strecke zieht sich, doch endlich erreichen wir den kleinen Hafen von Gustavsfors. Zum Laden ist es ein Stück zu Fuß, das Boot lassen wir gut vertäut im Hafen zurück. Brötchen, Käse, Joghurt, Kuchenstückchen – ein herrliches Zweitfrühstück bahnt sich an. Doch zunächst müssen wir die Schleuse passieren. Hier ist es nur eine Kammer, geht also wesentlich schneller. Dann noch ein schier endlos scheinender Kanal, in dem es fast unheimlich still ist. Dass wir uns seinem Ende nähern, erkennen wir daran, dass uns sechs Kanus mit spärlich bekleideten und laut lärmenden Kanuten entgegenkommen. Die Stille des Morgens ist nun endgültig vorbei.
(Fini:) Heute haben wir wieder richtig Glück mit dem Wetter. Beim Zweitfrühstück ist es schon so heiß, dass ich es in der Sonne gar nicht mehr aushalte. Zum Glück können wir uns immer wieder mit den Füßen im Wasser abkühlen – sogar beim Paddeln.
(Katrin:) Vor uns tut sich der Västra Silen auf, mit an dieser Stelle diversen kleinen und großen Inseln, die es alle zu erkunden gilt. Doch zuerst das Zweitfrühstück! Die nächste Insel ist geradezu perfekt für dieses Vorhaben. Kauend und genießend vergleichen wir Wirklichkeit mit Karte und fassen unser nächstes Ziel ins Auge. Das ist dann auch bald erreicht und wenig später haben wir schon wieder den idealen Lagerplatz gefunden. Inzwischen haben wir gelernt: Der Abschied vom Lagerplatz fällt jedes Mal schwer, aber wir können sicher sein, dass wir unser Zelt für die nächste Nacht wieder an einem wunderschönen Platz aufschlagen werden. So auch hier: Privatbucht, hochgelegener Lagerplatz über einer „Steilküste“ (immerhin ca. 2 Meter sind zu überwinden, was besonders mit der immer noch gut gefüllten Leckerkiste recht sportlich ist) und – der weltbeste Hängemattenplatz!!! Zwei Bäume direkt an der abfallenden Felskante erlauben das Baumeln über ebendieser und dadurch das Gefühl, direkt über dem See zu schweben. GROSSARTIG!!!! Zwischen Fini und mir entbrennt ein kleiner Wettkampf, wer in dieser Hängematte liegen darf. Sie gewinnt. Dann gehe ich halt Geschirr abwaschen. Es gibt schlimmere Abwaschsituationen. Hier in der Bucht wird selbst das zum Genusserlebnis. Und mit der richtigen Mischung aus Outdoorseife und Sand bekomme ich sogar den Ruß von unseren Töpfen. Ein Spaziergang über die Insel führt uns zu einem der offiziellen Rastplätze, die wir bisher gemieden haben. Der Anblick der Feuerstellen macht uns nun aber Lust, es beim nächsten Mal auch einmal auf so einem Platz zu versuchen. Doch nun bin ich erst einmal mit der Hängematte dran. Und so schnell wird mich da niemand wieder hinausbekommen!
Zwei Tage später (inzwischen liegen 5 Nächte hinter uns) machen wir uns auf den Rückweg über Gustavsfors. Im Kanal fliegt eine ganze Weile ein Fischreiher vor uns her, als wolle er uns den Weg zeigen. Wie jetzt immer sind wir in aller Frühe aufgebrochen. Dennoch windet es auf dem Lelang schon wieder gewaltig, als wir ihn endlich erreichen. Wir entscheiden uns für eine sehr lange Pause, um dann gegen Abend auf die Westseite des Sees, die im Windschatten liegt, zu wechseln. Die Überfahrt ist abenteuerlich, doch am Ende werden wir belohnt. Der See liegt auf dieser Seite ganz glatt da und tut so, als sei er das harmloseste Gewässer überhaupt. Die Abendsonne scheint warm und wir gönnen uns einen Schokoriegel, den wir im Laden in Gustavsfors gekauft haben. Fini streckt sich vorne im Boot aus, guckt in den Himmel und lässt sich von mir fahren. Ganz ohne Wind und Wellen! Eine Weile nach einer Pinkelpause, die durch große Waldameisen zu einem echten Abenteuer wird, erreichen wir den offiziellen Lagerplatz Nr. 67. Es ist inzwischen so spät, dass wir das bereits brennende Feuer und das restliche Holz übernehmen dürfen. Jetzt probieren wir das Mehl aus unserer Leckerkiste aus und backen uns köstliche Pizzabrote. Aus dem Rest formt Fini kleine Fladen, die wir am nächsten Tag zum Frühstück essen wollen.
(Fini:) Am Morgen entdecken wir einen Frosch bei unserem Zelt. Der holländische Nachbar vermutet, dass es eine bestimmte Kröte ist, die giftig ist. Den Namen habe ich vergessen. Aber für mich sah die Kröte eigentlich ganz nett aus, gar nicht giftig.
(Katrin:) Wieder brechen wir sehr früh auf. Inzwischen fällt uns das frühe Aufstehen gar nicht mehr schwer – im Gegenteil. Es ist wunderbar, so in den Morgen hineinzupaddeln. Wir lassen uns Zeit, weil wir wissen, dass der Weg zu unserem ersten Lagerplatz, den wir heute wieder ansteuern, nicht weit ist. Tatsächlich fahren wir erst einmal daran vorbei. Aus dieser Richtung sieht doch irgendwie alles ganz anders aus. Also Kehrtwende. Und endlich haben wir ihn gefunden! Es ist noch früh am Tag, kein Zelt steht auf „unserem“ Platz. Hurra! Schnell richten wir uns ein und gehen schwimmen. Hier haben wir vor sechs Tagen unser erstes Bad genommen. Hier startete unsere Tour. Wir werden bereits ein wenig wehmütig. Morgen geht’s zurück ins Camp. Und dann mit dem Bus wieder nach Deutschland. Wir beide sind uns einig: eine solche Tour sollte jede Mutter mit ihrer Tochter machen. Und ich würde noch weiter gehen: Jedes Jahr eine solche Auszeit ist das Heilsamste, was ich mir vorstellen kann. Obwohl Fini mir da ausdrücklich zustimmt, freut sie sich doch auch schon sehr auf die Rückkehr in die Kommunikationszivilisation: Endlich alle Nachrichten auf dem bislang umsonst mitgeschleppten Smartphone empfangen können!

Geschrieben im Oktober 2014, Katrin S.

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