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SCHWEDEN!

Free your Mind and respect your Nature

Free your Mind and respect your Nature, Dalsland/Normarken 12.7. – 21.7.2013

Anreise:

Mit großer Erwartung steigen wir in Braunschweig Hbf in den Zug nach Hannover. Das Gepäck ist überschaubar, so dass wir alles Mühelos im Abteil verstauen. Für meine Freundin und mich ist es der erste Urlaub im hohen Norden, in Skandinavien. Lange hatte ich den Wunsch dort Urlaub zu machen. Als Angler war meine Motivation besonders groß. Also Rutentasche und Spinnrute eingepackt und los gehts. In Hannover angekommen machen wir uns pünktlich mit dem Reisebus auf den Weg. Das Timing der Anreise ist perfekt geplant. Über Nacht sind die 14 Std. Busreise angenehm und komfortabel zu überstehen. In Hamburg füllt sich der Bus bis auf den letzten Platz. Die Fährüberfahrten sind ein Spektakel und man kann die Zeiten auf den Fähren für letzte Einkaufe nutzen, denn am Ort des Geschehens wird es wenig Möglichkeiten geben überhaupt Geld auszugeben.

Ankunft in Lennartsfors:

Am nächsten Morgen weckt uns die Sonne. Das Wetter ist herrlich und wir haben die Gelegenheit uns erste Eindrücke von Schwedens Kultur und Natur zu machen. Die Häuser sehen tatsächlich aus wie bei Michel aus Lönneberger. Es geht über enge Landstraßen. Die wenigen Dörfer und Siedlungen am Wegesrand sind eine Bestätigung für die Angaben von Wikipedia: 21 Einwohner pro km². Für die gute Laune im Bus sorgen Busfahrer Hans mit seinem Kameraden Ali die uns zügig aber sicher an unseren Ausgangspunkt in Lennartsfors befördern. Dort angekommen werden wir mit einem Hot Dog und dem langersehnten Kaffee sowie Kaltgetränken begrüßt. Alle Teilnehmer bekommen ein Programm für den Tagesablauf ausgehändigt.


1. Tag

Nach einem 10 minütigen Marsch samt Gepäck sind wir an den Materialausgabestellen angekommen. Hier werden die Lebensmitteltonnen sowie sämtliche Hardware ausgeteilt. Jeder hat die Möglichkeit nach seinem eigenen Tempo das Equipment zu sichten, seine Kleidung zu verstauen......Mit großer Euphorie sind die 200m Fußweg zum Steg schnell gemeistert. Das Kanu Nr. 96 ist unseres. Alles läuft Schlag auf Schlag. Lange Wartezeiten: Fehlanzeige. Nach einer kurzen Kanueinweisung steht unserer Expedition nichts mehr im Weg. Das Wetter ist der absolute Hit. Es braucht etwas Übung sich an der Gewässerkarte zu orientieren. Wir einigen uns darauf vorerst gen Norden zu starten. Unser erster Stop ist direkt gegenüber des Anlegestegs. Hier heißt es direkt erstmal Sun Protection auftragen und, ganz klar, die Rute aufbauen. Hierfür wird selbst in Schweden eine Angellizens benötigt die ganz mühelos im Scandtrack Paket mitgebucht werden kann. Die ersten Eindrücke sind überwältigend. Das Panorama ist unbeschreiblich. Man kann es in Worten nicht wiedergeben wie natürlich und ursprünglich diese Kulisse auf uns wirkt. Der Foxen ist viel größer als es auf der Gewässerkarte scheint. In einer kleinen Bucht machen wir Rast und nehmen uns die Zeit die Lebensmitteltonne auf ihre Bestandteile zu untersuchen. Wir haben im Vorfeld ein Vegetarier Verpflegungspaket bestellt und freuen uns über die Bio-Brotaufstriche. Das Paket scheint überaus reichhaltig zu sein also beschließen wir erstmal unseren Hunger zu stillen. Hmmmmm.....lecker diese Nudeln mit Tomatensoße. Der Kocher ist simpel zu bedienen und funktioniert sogar bei Windstärke 10 einwandfrei.

Nach 2-3 Stunden paddeln beschließen wir uns einen Zeltplatz für die Nacht zu suchen. Auf vielen offiziellen Campingplätzen sind schon Zelte aufgeschlagen. Also campen wir wild. Der Platz ist sehr windig, das hat Vor und Nachteile: wenig Mücken, dafür nicht so idyllisch wie eine windgeschützte Bucht. Am Abend leeren wir unsere mitgebrachte Flasche Wein. Die Busfahrt und der erste Tag sitzen uns in den Knochen. Es ist ein angenehmes Gefühl der Erholung, dennoch wird uns bewusst, dass wir das Paddeln und die Muskeln die dafür benötigt werden unterschätzt haben.

Meine Freundin erkundigt die Insel und sammelt dabei eine große Schale voll Heidelbeeren: die Sammlerin. Ich halte mich am Ufer und gehe mit meiner Spinnrute auf jagt: der Jäger. Zack... ein Biss... direkt vor dem Schilf steigt der erste Hecht ein. Ich freue mich wie ein kleines Kind. Meine Freundin ist alles andere als begeistert als ich den Fisch nach üblicher Methode den gar aus mache und ihn Küchenfertig präpariere. Der Hecht war nicht der größte aber zum satt werden für eine Person genau richtig.

Die erste Nacht war sehr erholsam und unsere Augen fielen auf der Stelle zu.


2. Tag

Am nächsten Morgen gibt es als erstes den obligatorischen Kaffee, der sein muss bevor irgendeine andere Aktivität möglich ist. Wir einigen uns darauf keine Hektik aufkommen zu lassen und generell den Fokus auf Erholung zu legen und nicht wie verrückt jeden Tag Strecke machen zu wollen. Unser Ziel ist der Übertrageplatz am Stora Le. Wir lassen uns viel Zeit mit frühstücken und erkunden den Rest der Insel. Überall wachsen kleine Heidelbeersträucher. Die Sonne die durch die Bäume in den Wald scheint ergibt ein einmaliges Schauspiel von Licht und Schatten. Moose und Flechten überall. Sie fühlen sich an als wären sie künstlich hergestellt von einer Firma für 7-Zonen Kaltschaummatratzen. Da...ein großer Haufen kleiner, eierförmiger Köddel. Wir spekulieren von welchem Tier sie kommen. Es musste etwas Großes gewesen sein. auf dem Rückweg zum Camp begegnen wir einer etwa 1 Meter großen Schlange die sich direkt auf den kleinen Pfad entlang schlängelt. Die sieht gefährlich aus mit ihrem grünlichen Kopf und ihrem dunkelgrauen Körper. Wir bleiben in sicherer Entfernung. Genauso habe ich mir dieses Erlebnis gewünscht. Dieses Ursprüngliche, diese Verbundenheit mit der Natur. Ich fühle mich wie "der letzte Trapper".

Für den Tag schmieren wir uns Brote damit wir unterwegs keinen großen Aufwand betreiben müssen um uns zu verpflegen. Es geht weiter gen Norden. Wir halten uns immer entlang des Ufers. Der Gegenwind macht uns zu schaffen. Bei starken Böen kommen wir kaum noch voran und wir paddeln was das Zeug hält um uns auf Kurs zu halten.

Puuh….nach gut einer Stunde gegen den Strom paddeln erreichen wir die Eingangsbucht zum Stora Le. Das Paddeln wird deutlich angenehmer und der Wind wird durch die Bäume an den Ufern aufgehalten. Zack…die Rute zuckt einmal…ich schlage an…der zweite Hecht vom Boot aus. Das Gefühl einen Hecht zu erbeuten ist unbeschreiblich und nur für Angler nachvollziehbar. Meine Instinkte werden eingeschaltet und mein Herz schlägt schneller. Ich lande ihn schonend und entlasse ihn in die Freiheit.

In einer einsamen Bucht machen wir Rast. Das erste Bad in dem glasklaren Wasser ist eine Erlösung für den gepeinigten Körper. Unseren Rastplatz für die Nacht teilen wir mit zwei befreundeten Pärchen. Gegen Abend wird der See immer seichter und der Wind lässt nach. Der Abend ist sehr kommunikativ. Ich merke wie schön es ist angeregte Konversationen mit seinen Mitmenschen zu führen.


3. Tag

Am 3. Tag unserer Reise legen wir das längste Stück unserer Etappe zurück und paddeln bis zum Übertragepunkt im Stora Le. Die Umgebung dort wirkt unwirklich und fast erdrückend. Die Ufer sind steil und wir sind von mächtigen Felsen umgeben. Man fühlt sich sehr klein im Angesicht dieser Kulisse.

Als wir den Rückweg antreten knallt direkt ein Hecht auf meinen Wobbler. Diesmal nehme ich ihn mit für meine nächstes Experiment: Hecht am Stock. Wir wissen nicht so recht wo wir diese Nacht campieren. Letzten Endes landen wir wieder dort wo wir am Morgen gestartet sind. Dort treffen wir auf einen jungen Vater und seinen 12jährigen Sohn. Beide haben bisher vergeblich versucht einen Hecht an die Rute zu bekommen. Ich präsentiere ihnen meinen Fang und beide sind Feuer und Flamme. Ich gebe ihnen ein paar Tipps für die nächsten Tage. Am letzten Tag der Reise treffen wir uns im Scandtrack Lager wieder. Ich erfahre, dass sie kurz nachdem sie uns am nächsten morgen verlassen haben einen dicken Hecht an der Angel hatten und später auch noch einen stattlichen Barsch landeten. Ich freue mich für sie wie ein kleines Kind.

Ach übrigens… der Hecht am Stock, ordentlich eingesalzen, ist meiner neuer Favorit der Zubereitungsmethoden. Eine Mischung aus geräuchert und gebraten. Saulecker! (Dank an das Scandtrack Team für die Inspiration aus dem Outdoor Kochbuch). Dazu gab es Stockbrot in das wir unsere dahinschmelzenden Käsereste einarbeiten: ein Genuss!


4. Tag

Nach dem anstrengenden gestrigen Tag beschließen wir einstimmig heute wenig Strecke zu machen und uns nochmal hin zu legen. Heute lassen wir es gaaanz, gaaannz ruhig angehen und paddeln langsam Richtung Foxen See zurück. Der erste Rastplatz den wir ansteuern ist bereits belegt. Eine Schweizer Community trocknet gerade die Schuhe über dem Feuer, die durch eine Kenteraktion nass geworden sind (Hahahaha!). Aufgrund ihres Equipments erkenne ich, dass sie gut ausgestattete Angler sind. „Der Profi“ unter ihnen sei noch unterwegs mit Motorboot und Echolot, da er bisher nichts gefangen habe. Im Vergleich zu ihnen habe ich als Einzelperson deutlich besser gefangen als sie. Ich bin stolz!


Ach ja für alle die auf Zwiebeln stehen, habe ich ein einmaliges Rezept von einem Schweizer kennengelernt. Er nennt es „Zwiebel Aperol“: Die Zwiebel in zwei Hälften schneiden. Alle Gewürze die der Scandtrack Gewürzstreuer hergibt auf beiden Hälften verteilen, einwirken lassen und runter damit. Wir haben es zwei Tage später ausprobiert. Sicherlich tötet es jeden Keim ab, geschmacklich ist es einfach zu heftig.

Auf diesem Teil der Etappe werden wir uns in einer idyllische Bucht auf der Insel Skomsnäs niederlassen, die wir mit einer skandinavischen Familie und den Schweizern teilen. Mein persönlicher Favorit unter den angesteuerten Camps.

Wir checken unsere Lebensmittel und stellen fest, dass es fast unmöglich scheint diese innerhalb einer Woche aufzubrauchen. Ich erkunde das Camp und finde einen Lehm- bzw. Steinofen Marke Eigenbau. Selbstverständlich lasse ich mir die Gelegenheit nicht nehmen und starte das Brotbackexperiment. Während ich den Ofen ordentlich einheize kümmert sich meine Freundin um die Zubereitung des Teigs. Das Ergebnis gelingt leider nicht ganz so gut, wie wir es uns vorstellen. Essbar ist es in jedem Fall. Ist ja schließlich auch unser erster Versuch.

Ich nutze die Zeit und lass die Wobbler ein wenig von der Leine. An diesem Abend interessiert sich leider kein Räuber für meine Angebote.
Das Wetter am Abend ist wunderbar. In der Regel lässt der Wind abends nach und der See wird seicht und ruhig. Eine unbeschreibliche Atmosphäre liegt in der Luft.

Ich entdecke erneut eine Schlange diesmal nicht ganz so groß und so spektakulär. Irgendwie hatte ich schon immer ein Auge für so etwas und ich freue mich, dass ich diese Gelegenheiten bekomme diese Wunder der Natur Angesicht zu Angesicht erleben zu dürfen.



5. Tag

Die letzten zwei Tage auf dem Wasser sollten ein Kampf gegen die Naturgewalten werden. Um uns nicht maßlos zu verkalkulieren, halten wir es für Sinnvoll uns langsam aber sicher dem Ausgangspunkt zu nähern.

Zurück auf dem Foxensee packen uns die ersten starken Böen. Das Wasser schwappt ins Boot. Das Kanu wird wie eine Nussschale von den Wellen getragen. Mit großem Respekt paddeln wir entlang des Ufers. Eigentlich ist unser Plan noch einmal nach Lennartsfors zu paddeln, um auch ein wenig von der Zivilisation Schwedens zu erleben. Soweit kommen wir nicht. Der Gegenwind macht uns zu schaffen, so dass ich vorerst beschließe die Rute auf dem Wasser einzuholen. Als der Wind abschwächt versuche ich es nochmal und siehe da. Die Rute reagiert, mein vierter Hecht und was ein schöner.

Die kommende Nacht wird sehr windig. Dennoch haben wir mit unserem Zeltplatz für die Nacht Glück gehabt. Viel Wind, keine Mücken. Die Nacht wird stürmisch.


6. Tag

Obwohl der Wind am Vormittag nicht wirklich nachlässt, beschließen wir einzupacken und uns gen Lennartsfors auf den Weg zu machen. Außer uns ist kein Paddler weit und breit in Sicht. In etwa einem halben Kilometer ist aus der Ferne zu sehen, dass das Wasser dort deutlich seichter ist. Der Weg bis dorthin macht uns allerdings Kopf zerbrechen. „Warten wir der Wind nachlässt oder riskieren wirs?“ Natürlich entscheiden wir uns für letzteres.

Meine Arme sind von den letzten Tagen schon müde und ich hol das Letzte aus mir raus. Geschafft! Wir haben es ohne weitere Zwischenfälle überstanden. Jetzt haben wir uns ein Bier und einen ordentlichen Filterkaffee verdient.

Lennartsfors ist klein und gemütlich außer ein paar kleinen Häuschen und einer Bar gibt es dort nicht viel. Der Supermarkt „is closed – forever“ wie uns eine einheimische Anwohnerin mitteilte. Wir begutachten das Spektakel an der Schleuse. Der Höhenunterschied ist enorm. Über drei Bassins wird man nach oben bzw. unten befördert. Im Nachhinein ärgern wir uns, dass wir diese Erfahrung leider nicht mitgenommen haben.

Am späten Nachmittag suchen wir uns ein Camp nahe des Steges von Scandtrack, so dass wir am letzten Tag mühelos herüberpaddeln können. Der Sonnenuntergang an diesem Abend ist für mich der schönste und ein gelungener Abschluss für unsere Expedition. Wir nutzen die Gelegenheit und knipsen die letzten Fotos. Gemeinsam lassen wir die Reise Revue passieren. Am meisten freuen wir uns auf eine Keramik Toilettenschüssel!


7. Tag

Ein letztes Mal die Sachen zusammenpacken, das Kanu in Position bringen, das herrlich erfrischende Wasser genießen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge treten wir die letzten 300m Wasserweg an und werden von den Neuankömmlingen die allesamt hektisch ihr Boot beladen begrüßt. Wir lassen und gaaanz viel Zeit und sind im Vergleich maximal Tiefenentspannt.

Deutlich leichter fällt es nun das Gepäck und die Ausrüstung mit dem Equipment zum Lager zu tragen. Die Lebensmitteltonne wirkt nur noch halb so viel wie zu Beginn der Reise. Ein letztes Mal das Zelt zur Kontrolle aufgebaut. Ein kühles Bierchen vom Kiosk gekauft (mit nur 2,1%) und das restliche Equipment zurückgegeben.

Es folgt ein Wiedersehen mit all denen, die wir unterwegs kennengelernt haben und jeder berichtet von seine individuellen Erlebnissen.

Vor der Heimfahrt gibt es eine zünftige Mahlzeit und die Gelegenheit sich Snacks für die Rückreise einzupacken.

Tschüss Lennartsfors, tschüss Scandtrack, es war sicher nicht das letzte Mal.


Fazit:

Die Scandtrack Erlebnisreisen bieten eine ganz besondere Art der Erholung. Hier ist es möglich zu seinen Ursprüngen zurückzukehren und im Einklang mit der Natur zu leben. Kritik zu äußern fällt schwer, weil es keinen Anlass dazu gibt. Die Reise ist ein Rundumsorglos Paket und einfach nur weiterzuempfehlen. Organisation und Durchführung lassen keine Wünsche offen. Jeder sollte einmal im Leben diese Möglichkeit für sich nutzen und diese Kulisse in sich aufsaugen.
Danke Scandtrack für dieses kostengünstige Angebot und die Möglichkeit meine erste Schritte Richtung Skandinavien zu unternehmen.

Von Stefan Wenske


Passend zu unserer Reise habe ich ein kleines Video zusammengeschnitten. Dieses könnt ihr unter folgendem Link bei YouTube aufrufen

http://www.youtube.com/watch?v=DIcJWlEJFxI

Geschrieben im August 2013, Stefan W.

Video zur Reise

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