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SCHWEDEN!

Kröten wandern und Kanuten paddeln

Wie die meisten Urlaube beginnt auch Schweden für uns dieses Jahr umweltfreundlich. Umweltfreundlich bedeutet in unserem Fall: im Reisebus. Es macht keinen Sinn per Kerosinschleuder in die Natur zu reisen, weswegen wir den angebotenen Bus von Scandtrack dankend dazu buchen. Los geht die Reise vor der Haustür: Am ZOB Hamburg steigen wir mit einigen anderen Urlaubern in den Nachtbus und lassen uns von der Straße in den Schlaf schaukeln. Schade, dass es auf den Fährpassagen schon Nacht ist und wir nicht viel vom Meer sehen. Aber Wasser werden wir ja noch genug bekommen. Gerade erst auf schwedischem Boden unterwegs, macht der Bus plötzlich einen Hopser: ein Elch! Wir nehmen das als gutes Omen und sind nun trotz anstrengender Fahrt hellwach.
Kaum in Lennartsfors angekommen, überkommt uns die allgemeine Hektik. So viele Kanu-Urlauber, die durch die Ausrüstungsausgabe und Kanuvermietung gelotst werden. Das Frühstück sparen wir uns, ist sowieso nicht vegetarisch. Wir beeilen uns und sind mittags durch die Formalitäten durch und schon im Sonnenschein unterwegs auf einer wunderschönen Seenlandschaft, die ab jetzt eine Woche lang „uns“ gehört.
Eigentlich war wild Campen nach Jedermannsrecht gar nicht vorgesehen aber nach etwa zehn Kilometern sah mein Steuermann gegenüber Kabulten diesen Felsentisch, der nur auf uns zu warten scheint. Auf dem kleinen Strand daneben landen wir an und schlagen unser Lager auf. Auf dem Felsen sitzend genießen wir nach einer deftigen Mahlzeit aus unserer blauen Verpflegungstonne den Sonnenuntergang bei einem Glas Rotwein.
Am nächsten Tag – nicht dass Wochentage im Wald irgendeine Bedeutung hätten, aber es ist inzwischen Sonntag – wollen wir uns endlich einen der Rastplätze ansehen. Also legen wir eine Pause auf Platz sieben auf einer kleinen Insel ein und sind etwas enttäuscht. Um die Feuerstelle liegt Müll, der Wald ist gespickt mit Klopapierfetzen. Wir entschließen uns weiterzufahren und landen nach elf Kilometern Tagesetappe in einem verwilderten Eck bei Guppviksön. An unserer Anlegestelle ist eine kleine Höhle im Felsen. Hier übernachten nicht oft Kanuten, die Stelle sieht absolut unberührt aus.
Montage auf einer Kanutour sehen so ganz anders aus, als im Alltag. Heute wollen wir den südlichsten Zipfel unserer Tour erreichen. Wir umfahren also noch vormittags die Insel von Platz sechs und eilen zurück. Auf dem Weg nach Süden haben wir eine tolle Stelle gesehen, die wir wiederfinden wollen. So kommt es, dass wir nach anstrengenden 18 Kilometern in direkter Nachbarschaft zum Zeltplatz der letzten Nacht an großzügiger Stelle unser Lager aufschlagen und erst einmal Schwimmen gehen, wie übrigens jeden Tag.
Nachdem das Wetter bisher ein Traum war, musste es so kommen: Dienstag hatten wir uns eine Etappe bis Rastplatz acht vorgenommen, gerieten aber auf nicht einmal halber Strecke in starken Wind. Wo waren nur die anderen Kanus hin, die sonst immer in der Ferne auf dem See unterwegs waren? Nachdem mich einige Wellen nassgespritzt hatten und wir für ein Stück von vier Kilometern gefühlte drei Stunden gebraucht haben, entscheiden wir uns, Schutz in der nächstgelegenen Bucht zu suchen und dort auf besseres Paddelwetter zu warten. Wir landen bei Fagelskyddsomr auf einem Sandstrand mit weitläufigem abgeholztem Gelände im Hinterland. Die Insel ist irgendwie niedlich und eine schwedische Familie ist hier für einen Badenachmittag mit ihrem Motorboot angeschippert. Wir bleiben und erholen uns faul in der Sonne von der Anstrengung.
In der Nacht zu Mittwoch fängt es an zu regnen nachdem der Abend noch einen wunderschönen, trügerischen Sonnenuntergang parat hatte. Der Wetterumschwung kam unerwartet. Also nachts raus aus dem Zelt Schnüre nachspannen, denn wir sonnenverwöhnten Camper waren in den letzten trockenen Sommernächten nachlässig geworden. Unsere Hoffnung, dass es sich nur um einen kurzen Nachtschauer handelt, erfüllt sich leider nicht und so wurschteln wir morgens müde das Tarp über eine improvisierte Sitz- und Kochbank um wenigstens Kaffee zu kochen bevor wir das weitere Vorgehen besprechen. Das weitere Vorgehen bedeutet: wir verkriechen uns mit einem Schachspiel im Zelt und warten auf besseres Wetter. Nach wenigen Stunden Geprassel und einigen spannenden Partien verlässt uns der Spaß am im-Zelt-Hocken und wir staunen nicht schlecht, als eine kleine Gruppe von Kanuten anlegt um an unserem schönen aber feuchten Strand Pause zu machen. Da packt uns der Ehrgeiz. Wenn andere bei Regen paddeln, dann können wir das auch. Die Regenkleidung ist schnell übergezogen, der Wind hatte in der Zwischenzeit auch abgeflaut, und in leichtem Niesel ziehen wir von dannen. Eine Pausenbekanntschaft hatte uns verraten, dass auf er Insel von Lagerplatz acht Mülltonnen stehen würden, also machen wir uns auf den Weg und erreichen die Insel schnell. Leider landen wir offensichtlich auf der falschen Seite. Wir machen uns getrennt auf den Weg durch Gestrüpp und Unterholz und sind erst erfolgreich, also wir nach einer kurzen Umrundung auf eine Schulklasse treffen, die uns den Weg weist. Erleichtert paddeln wir weiter und sogar der Regen hört auf. Unser Ziel ist der Foxen, den wir die nächsten Tage erkunden möchten. Auf Fagelskyddsomraden – direkt neben einer Vogelschutzinsel und in Rufweite von Platz 17 – schlagen wir ein wetterfestes Lager auf, unser ganzer Stolz, wo wir den Abend über unsere Klamotten trocknen lassen und Vögel beobachten.
Weil am nächsten Morgen windstille herrscht, trauen wir uns einmal quer über den Foxen um in den Flöte Fjorden zu gelangen, der auf der Karte so schön zerklüftet und spannend aussieht. Und tatsächlich ändert sich die Landschaft sehr stark. Nahe Ufer, an denen wir so schön sehen können, wie schnell unterwegs sind, und mehr Anwohner. Die Zivilisation und Landwirtschaft irritieren zunächst, wir haben uns aber schnell an die Natur gewöhnt. Weil im Flöte Fjorden viele Lagerplätze liegen, verteilen sich die Kanuten gleichmäßig darauf. Wir bleiben auf Platz 38, von dem aus wir Lilla Sundsbyn, oder was wir dafür halten, sehen können. Außer uns zeltet dort kein Mensch auf dem großen Platz, nur die Ranger schauen vorbei und bringen gute Wetternachrichten. Allerdings hat der wenige Regen der letzten Tage nicht dazu gereicht, das Feuerverbot aufzuheben, schade. Die Nacht beginnt vielversprechend gemütlich, bis eine verrückte Möwe aus irgendwelchen Gründen beginnt etwa alle 30 Sekunden zu schreien, bis zum Morgen. Irgendwann raschelt es auch noch unter unserem Zelt. Irgendwas zieht da ein und ich spüre etwas Weiches, das sich unter meinem Kopf bewegt. Dementsprechend wenig erholsam wird die Nacht.
Erst morgens erwischen wir drei erschrockene Kröten unter dem Zelt und müssen lachen. Die armen sind völlig irritiert als wir ihre „Höhle“ einfach abbauen und sie in einem Eimer wegtragen. Da schon Freitag ist und wir uns bisher nicht überanstrengt haben, brauchen wir heute eine (kleine) Herausforderung und suchen den kürzesten Umtragepunkt auf, den wir erreichen können. Bei Grötnas finden wir unsere ganz persönlichen 150 Meter Schinderei, die mit versumpften Schuhen und Mückenstichen belohnt werden. Dafür landen wir in einem kleinen See, mit Tunnelverbindung zum Foxen, doch schön. Nach einer Cornflakes-Pause an einem winzigen Sandstrand brechen wir auf Richtung Lagerplatz 14 in der Nähe von Lennartsfors. Doch der Wind macht uns wieder zu schaffen und so landen wir erneut an einem ungeplanten aber unerwartet idyllischem Traumplatz. Zwischen ein paar Kiefern stellen wir unser Zelt auf und freuen uns über die riesigen flachen Felsen, auf denen man wahlweise in der Sonne liegen oder ins Wasser rutschen kann. Der Sonnenuntergang trumpft an unserem letzten Abend noch einmal mit einem farbenfrohen Finale auf und wir krabbeln ein letztes Mal zufrieden in unser Zelt. Als nachts wieder Kröten zu Besuch kommen, kann uns das nicht mehr erschrecken. Nur einmal muss ich ein Exemplar daran hindern, in meinen Stiefel zu schlüpfen.
Der Abreisetag scheint bis ins letzte Detail durchgeplant doch wir haben wahrscheinlich einfach Glück. Wir erreichen Lennartsfors zwischen zwei größeren Gruppen und treffen auf keinerlei Menschenschlangen, nicht an der Ausrüstungrückgabe und nicht am Kaffeezapfhahn. Nachdem wir ein wenig die Umgebung erkunden und uns gerade wieder unter das Dach der Küchenterasse verziehen, kommt ein gemeiner Wolkenbruch und uns tun die gerade angereisten Urlauber leid, die nicht wie wir das Glück haben, in Sonnenschein sowohl loszupaddeln als auch wieder anzukommen. Über den Tag beruhigt sich das Wetter aber wieder Den Nachmittag bis zur Abreise per Bus vertreiben wir uns mit Lesen, Essen und Postkarten-Schreiben und verabschieden uns wehmütig von Schweden. Und schon wieder läuft ein Elch in Sichtweite des Busses durch den Wald. Leider vorbei.

Geschrieben im August 2013, Bettina W.

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