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SCHWEDEN!

Abenteuer Schweden Mai 2019

Die Reise zum glasklaren See Foxen sollte am 31.05.2019 beginnen, aber die Vorfreude und die Vorbereitungen waren schon fast 1 Jahr vorher da.
Was brauch ich an Ausrüstung? Was erwartet mich? Wie wird das Wetter sein?
Fragen über Fragen.

Die größte Frage die ich mir stellte war: Soll ich alleine die Reise antreten oder doch mit einer Gruppe?

Ich durchstöberte die Facebookseite von Scandtrack und kam auf den Beschluss, zu zweit die Reise zu starten. Also fragte die Community wer sich vorstellen könnte mit mir gemeinsam zu reisen, um so zum einem die Kosten gemeinsam zu tragen und zum anderen jemanden an der Seite zu haben mit dem man Reden und Lachen kann. So eine weite Reise war für mich neu und es würde mehr Spaß machen, die Herausforderungen zu zweit anzugehen. Nur wenige Zeit später antwortete Isabella auf meinem Post. Mit ihr ging es letztendlich auch nach Schweden.


Reisebeginn, 1. Tag

Die Reise startete am 31.05.2019 im Süden Deutschlands.
Ich fuhr gegen 6 Uhr morgens mit den Zug Richtung Frankfurt am Main.
Gegen 12 Uhr kam ich endlich an. Ich suchte den Platz an dem der Bus von Scandtrack ankommen sollte, ich hatte ja noch genügend Zeit bis Isabella kam.
gegen 15 Uhr trafen wir uns und hielten erstmal etwas Smaltalk um uns Näher kennenzulernen. Wir haben uns auf anhieb gut verstanden.

Gegen 17 Uhr kam auch schon der Bus nach Schweden.
Wir luden unser Gepäck ein und gaben unsere Reisedokumente ab.
Der Bus war sehr geräumig und hatte USB-Anschlüsse um Handy´s und Powerbank´s aufzuladen. Bis Hamburg hatte jeder Gast einen Doppelsitz für sich, dass änderte sich aber schnell mit den neuen Gästen in Hamburg. Jetzt hieß es kuscheln und Kopfhörer aufsetzen. Ich entschied mich dazu die Augen zu schließen und bis zur Fähre zu schlafen.

Das erste mal mit der Fähre. Mitten in der Nacht führen wir mit der Fähre von Puttgarden und sagten Goodbye Deutschland. Dänemark lag vor uns. Die Nacht war kalt aber das Meer war ruhig. Wieder im Bus angekommen schliefen wir bis zur nächsten Fähre. Nach der zweiten Fähre hieß es „hej hej" Schweden. Die Aufregung wuchs und wuchs.

Gegen 11 Uhr kamen wir am Camp an. Der Regen der uns auf der Busreise begleitete hörte in dem Moment auf als wir den Bus verließen. Gutes Zeichen dachte ich mir.

Das Basiscamp

Der Erste Eindruck: viele Menschen und ein Durcheinander.
Wir haben zum Empfang noch schnell eine Bockwurst und heißen Tee zu uns genommen und dann ging es mit dem Gepäck zum eigentlichen Basiscamp.
Ein Fußmarsch durch den Wald über Stock und Stein. Vorsicht Rutschgefahr.
Ich hatte einen großen Rucksack und einen kleinen Rucksack dabei. Meine Gefährtin jedoch einen Trolli und einen kleinen Rucksack. Das war im Nachhinein keine so gute Idee, denn der Trolli musste die Strecke von etwa 150m durch das Gelände getragen werden. "Schnauf" das war anstrengend.
Danach ging es an das Empfangen der Ausrüstung. Das hieß warten bis wir an der Reihe waren. Letztendlich war dies trotz Nieselregen und der Arbeitsteilung schnell erledigt, die Sachen waren auch schnell in wasserdichte Packsäcke umgepackt. Los ging es zu den Kanus. Schnell alles aufgeladen und los ging das Abenteuer. Anfänglich hatten wir Probleme mit der Handhabung beim paddeln. Es war für uns beide eine neue Erfahrung. Erschöpft ging es schnurstracks zur der ersten Insel. Leider war diese schon von einigen anderen Besuchern belegt und wir entschieden eine andere Insel anzusteuern. Volltreffer! Direkt an einen kleinen Sandstrand befand sich ein Danoplatz nur ohne Schutzhütte. „Egal“ sagten wir uns. Erschöpft von der langen Reise bauten wir schnell unsere Hängematten und Planen auf.
Jetzt war das Wetter auch auf unserer Seite. Sonne pur, leichte Prise.
Am Lagerfeuer gönnten wir uns erstmal einen Becher mit einen anheiternden Getränk. Den Abend ließen wir am Lagerfeuer mit Blick zum schwedischen Sonnenuntergang ausklingen.


Der 2. Tag

Ausgeschlafen packten wir unsere Sachen zusammen und fuhren weiter in das Abenteuer. Immer wieder kamen uns andere Gäste entgegen. Wir fuhren Richtung Westen auf der Suche nach einem Dano. Immerhin wollten wir einmal in so einer Hütte nächtigen. Nach einigen Stunden auf dem Foxen immer noch auf der Suche nach einem freien Dano, leider immer noch vergeblich. Also beschlossen wir die heutige Nacht im Freien zu campieren.
Wir fanden eine ruhige Bucht und da es aus Strömen regnete, spannten wir nur schnell eine Plane um uns vor dem Regen zu schützen.
Wir waren so ausgepowert von der Suche nach einem Dano, dass wir nicht einmal mehr das Zelt aufgebaut haben, sondern direkt unter der großen Plane geschlafen haben. Schnell noch das Gepäck vor dem Regen schützen, etwas kleines zum Abendbrot essen und schlafen, das war unser Hauptziel. Am selben Abend beschlossen wir am nächsten Morgen früh aufzustehen und direkt ein Dano anzusteuern.

Der 3. Tag, Dano Nr.17

Kurz nach Sonnenaufgang, ja Sonnenaufgang, wenn man es so nennen darf, da die Sonne eigentlich nie richtig untergegangen ist, padelten wir los.
Mit Hilfe von Isabellas Fernglas entdeckten wir eine Insel bei der bereits reges treiben herrschte.
Wir dachten uns, dass wir die Insel wieder nicht als erstes erreicht haben.
Aber wir hatten Glück und trafen ein junges Paar, die gerade ihre Sachen packten um wieder aufzubrechen. Endlich ein Dano. Wir halfen den zweien noch beim Transport ihrer Ausrüstung zu ihrem Kanu.
Schnell unsere Sachen zum Dano gebracht und gefrühstückt.
Aber allein waren wir dennoch nicht. Egal, dachten wir, zum Glück sind wir endlich im trockenen Dano.
Hinter unserem Dano standen noch zwei Zelte. Wir waren leise da wir erfahren haben, dass die Leute erst Spätabends angekommen waren.
Später lernten wir die anderen kennen und es sollten noch mehr zu unserer Insel kommen.
Im laufe des Tages kamen noch einige Leute mehr, mit denen wir eine interessante Zeit erlebt haben. Alle bedankten sich bei uns, da wir sie alle herzlich auf unsere kleine Insel Willkommen hießen. Wir erfuhren, dass alle das selbe Schicksal hatten.
Alle anderen die auf unsere Insel kamen wurden die Tage zuvor von anderen Gästen mehr oder weniger gedrängt die Danos zu verlassen und sich was anderes zusuchen.
Wir dagegen haben jeden herzlich aufgenommen. Zu jeden Urlaub gehört es auch dazu andere Menschen kennenzulernen.
An diesem Abend entstanden jede Menge Lagerfeuergeschichten. Es wurde Stockbrot gebacken, welches später noch mit Käse und Speck verfeinert wurde.
Die anderen vom Dano 17 haben noch ihre letzten Bier Reserven aus Dankbarkeit mit uns geteilt. Ein wirklich gelungener Abend mit viel Freude. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an alle die dabei gewesen sind.

Tag 4, Erkunden der Gegend

Am nächsten Tag sind wir aufgebrochen um die Natur Schwedens zu entdecken. Wir fuhren kreuz und quer durch den Foxen. Von einer Insel zur anderen. Jede Insel eine Perle für sich. Überall wuchsen Blaubeeren, leider war es noch zu früh um diese zu pflücken. Wir entdeckten alte Runen, die in den Fels eingeritzt waren und dachten uns: "Ja die Wickinger hatten schon ein herrliches Stück Land"
Am Abend sind wir wieder beim Dano 17 gelandet.
Den ganzen Tag über haben wir nicht eine Menschenseele getroffen.
Zum Abendausklang machten wir noch einen leckeren Eintopf und schmiedeten Pläne für den 5. Tag.


Der 5. Tag, Tag der Apokalypse

Am morgen fuhren wir wieder raus auf den Foxen immer Richtung Westen.
An einer kleinen Bucht angekommen, zogen wir die Isitom ans Ufer. ISITOM?
Ja, so haben wir unser Kanu getauft.
Nach etwa 30 Minuten Fußmarsch entdeckten wir die ersten Hinweise, dass der Weltuntergang begonnen hat. Das erste uralte Fahrzeug im Straßengraben.
Je weiter wir gingen umso mehr Oldtimer stapelten sich übereinander.
Eine Kulisse wie bei einer Zombie Apokalypse. Hunderte Autos, verlassen und von der Natur zurückerobert. Ein Anblick für den sich die Reise allein schon gelohnt hat.
Den Abend habe ich in der Hängematte bei sommerlichen Temperaturen und einem Buch von Fritz Meinecke, welches ich bei einer Scandtrack Verlosung gewonnen habe, ausklingen lassen.


Tag 6, 30Km Leistungsprämie

An diesen Tag haben wir beschlossen immer Richtung Norden zu rudern.
Nach einigen Kilometern, ein paar Pausen und wundervoller Natur sahen wir eine kleine Kapelle. Fast haben wir es geschaft. Hinter der Kapelle ist eine blaue Brücke zusehen, dahinter müsste das Dano 20 sein. Wir brauchten an diesem Tag dringend ein Dach über dem Kopf, da ein starkes Gewitter auf uns zukommen sollte. Am Dano 20 angekommen trafen wir alte Bekannte, die uns umgehend heranwunken und uns fröhlich emfangen haben. Nach einem lustigen Gespräch mit den zwei jungen Männern, die wir vom Dano 17 kannten, haben wir einen Plan für den Abend geschmiedet.
Es sollte noch ein paar Kilometer weiter gehen, zu einem Campingplatz.
Nach etwa insgesamt 30 Kilometer an diesem Tag kamen wir völlig am Ende am Campingplatz in Töckfors an.
Wir mieteten uns eine kleine Ferienhütte um vor dem kommenden Sturm gewappnet zu sein. Durch das sehr freundliche, deutschsprachige Personal war die Buchung der Hütte vor Ort kein Problem.
Wir hatten noch ein paar Stunden Zeit um etwas in der nahegelegenen Stadt einzukaufen und dann war es schon soweit, der Sturm fegte über dem See und schob eine schwarze grollende Wolke vor sich her. Es schüttete wie aus Eimern.
Doch uns ging es blendent Dank der Hütte. Nach etwa 2 Stunden legte sich das Unwetter.
Die Strapazen der letzten Tage wurden durch eine heiße Dusche und einem echten Bett belohnt.


Tag 7, Die City

Den siebten Tag eröffnete ich mit einem schönen Dauerlauf um die Stadt Töckfors. Durch das Joggen habe ich einige Restaurants entdeckt, die besucht werden wollten. Zurückgkehrt auf dem Campingplatz berichtete ich Isi meine Entdeckungen. Voller Vorfreude heute nicht selbst kochen zu müssen, bestellten wir in einem schicken Restaurant. Mit prallem Bäuchen erkundeten wir weiter die City.
Wir gingen noch schnell für´s Abendbrot Piroggi einkaufen, denn wir wollten noch ein weiteren Tag auf dem Platz verweilen.


Tag 8, Das Treffen

Nach der Erholung auf dem Campingplatz ging es jetzt wieder zurück über den Foxen. Die See war ruhig und so beschlossen wir direkt über den See zu fahren, immer Richtung Süden. Wir wollten ja am letzten Tag nicht mehr so viel zurück zum Basiscamp rudern.
Mittlerweile sind wir zwei sehr gute Ruderbuddys geworden und waren nach knapp 4 Stunden am Dano 11 angekommen.
Dort erwarteten uns schon bekannte Gesichter. Alle vom Dano 17 waren an diesem Tag wieder zusammen. Wir kochten ein letztes Mal alles zusammen. Die Reste der Verpflegungstonne wollten ja aufgebraucht werden.
Wir berichteten uns gegenseitig unsere Erlebnisse der vergangenen Tage.
An diesem Abend wollte die Nacht einfach nicht zu Ende gehen. Die Sonne des Nordens wollte einfach nicht untergehen. Dabei wollte ich noch unbedingt einen schwedischen Sonnenuntergang fotografieren. Leider wurde das an diesem Tag nichts mehr.


Tag 9, der Abschied

3 Uhr morgens wachte ich in meiner Hängematte auf und ging mit einer wehleidigen Stimmung auf einen hohen Felsen der mitten in den See ragt.
Nach einer Weile lösten sich die morgendlichen Wolken zu einem blauen Himmel auf, der sich im spiegelglatten See spielete. Ich rannte zurück zu meinem Gepäck um meine Kamera zu holen um den Moment einzufangen. Ein Anblick der Schönheit der Natur eröffnete mir. Die Sonnenstrahlen leuteten feuerrot und spiegelten sich im glasklaren Foxen.

Wir packten nach und nach all unsere Sachen und stiegen ein allerletztes Mal in unsere Kanus. Nun heißt es immer mehr Abschiednehmen.
Am Basiscamp angekommen, entluden wir unser Kanu, reinigten es und brachten unsere Sachen zurück ins Ausrüstungszelt. Eine heiße Mahlzeit und Tee warteten auf uns. Da unser Bus der Letzte war, der an diesen Tag zurück nach Deutschland fuhr, konnten wir all unsere Freunde herzlich verabschieden.

Nun folgte nur noch die Busreise nach Hause.



Alles zusammen war es ein sehr, sehr schöner, aufregender, aber auch erholsamer Urlaub.
Wer die Natur liebt und einfach mal abschalten will sollte auf jedenfall her kommen. Die Veranstalter rüsten die Gäste mit allem aus was man braucht und geben gute Tipps um den Aufenthalt in Schweden zu genießen. Auf der Facebookseite erhällt man zu jeder Frage eine Antwort. Auf der Homepage ist alles zu finden was man für die Buchung braucht und falls nicht, kann man per Chat mit einem Berater schreiben oder einfach im Büro anrufen. Nach der Buchung habe ich alle Unterlagen recht schnell erhalten und konnte somit meinen Urlaub individuell planen.

Mein Fazit:
Kurz und Knapp, ich werde wieder kommen!
Ich kann diesen Urlaub nur weiter empfehlen.

Ich Möchte mich nochmal bei Scandtrack für den lohnenswerten Urlaub bedanken.
Auch will ich mich bei den Jungs und Mädels bedanken die mit mir Dano 11 und Dano 17 geteilt haben. Es war eine tolle unvergessbare Zeit.

Geschrieben im Oktober 2019, Thomas M.

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