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Reisebericht "Kanutour in Schweden"

Reisebericht „Kanutour in Schweden“
von Benjamin, Martin, Katharina, Sophie

Tag 1 - 31.07.2020
Heute ging es los in unseren Abenteuerurlaub. Unser Ziel hieß Outdoorcamp
Höglund, Schweden. Um 15:00 Uhr war Check-In am Bus vor dem Leipziger
Flughafen. Damit wir auch trotz eventueller Staus rechtzeitig ankommen, wurde
Abfahrtszeit 10:30 Uhr vereinbart. Fahrer für die Anfahrt nach Leipzig war Martin, da er das größte Auto besitzt. Dies hatte sich als sehr gute Idee herausgestellt, denn obwohl jeder unter 20 kg Gepäck hatte, war es dank Isomatten und Schlafsäcke doch recht sperrig.
Zwei Stunden später kamen wir dann bereits in Leipzig an. Ein paar Kilometer vom
Flughafen entfernt hatten wir uns einen Parkplatz reserviert, incl. Shuttleservice. Aber auch dafür war es noch viel zu früh, weshalb uns der McDonalds an der Autobahn gerade recht kam. Das letzte „richtige“ Essen in der Zivilisation.
Nach einer kurzen Einweisung von den Busfahrern bezüglich Sitzordnung,
Maskenpflicht und Händedesinfektion ging es dann um 15:15 Uhr los Richtung
Berlin. Kaum waren wir auf der Autobahn standen wir auch schon im Stau, weshalb wir Berlin schon mit etlicher Verzögerung erreichten. Die letzten Reisegäste stiegen dann in Hamburg zu, nun war der Bus doch ziemlich voll und immer noch zu spät dran. Trotz verkürzter Toilettenpausen von maximal 15 – 20 Minuten kamen wir schlussendlich um 00:45 Uhr in Puttgarden an. 5 Minuten nachdem die Fähre, die wir erwischen wollten, abgelegt hatte.

Tag 2 - 01.08.2020
Wetter: sonnig, warm, leichter Wind
Unser Tag beginnt mit der 45-minütigen Fährüberfahrt nach Dänemark um 01:20 Uhr. Sobald der Bus auf der Fähre geparkt hatte, mussten wir das Fahrzeug verlassen und die Fahrzeit auf Deck verbringen. Trotz der späten Stunde war noch ein Restaurant und der Duty-Free-Shop geöffnet, wo wir uns mit frischen Getränken, Muffins und Salzstangen versorgten. So eine Busfahrt macht hungriger als gedacht!
Nach unserer Ankunft am Hafen in Dänemark ging es dann einmal quer durchs Land, damit wir um 05:00 Uhr die nächste Fähre nach Schweden (Helsingborg) erreichten. Auch diesmal mussten wir rauf aufs Deck, wobei hier die Überfahrt nur 20 Minuten dauerte. Schweden begrüßte uns dann mit gefühlten Minusgraden (tatsächlich 13 Grad) aber strahlendem Sonnenschein.
Nach einer weiteren stundenlangen Fahrt, unter anderem 150 km über eine sehr
kurvenreiche Landstraße, erreichten wir gegen 12:00 Uhr endlich unser Ziel
Outdoorcamp Höglund in der Nähe von Lennartsfors im Herzen der Region Nordmarken.
Nach einer kurzen Pause auf der großen Wiese am Busparkplatz machten wir uns
über die Adventure Road (Fußweg durch den Wald) auf den Weg zum Camp, um
unsere Ausrüstung in Empfang zu nehmen. Im großen weißen Zelt bekamen wir
Schwimmwesten, Paddel, zwei blaue Tonnen, 2 Eimer mit Kartoffeln, Zwiebeln, etc., zwei Ausrüstungskisten und natürlich unsere Packsäcke. In letztere mussten wir dann unser persönliches Gepäck, also vor allem Kleidung und Utensilien, die auf keinen Fall nass werden sollten (z.B. Erste-Hilfe-Tasche, Power-Bank) umpacken. Martin und Katharina hatten die Idee einfach ihren Reiserucksack in den Packsack zu stellen. Problem war nur, dass dann kein Platz mehr für den Schlafsack war, der ja im Idealfall auch immer trocken bleiben sollte. Auch konnte der Sack dann nicht mehr drei- bis viermal umgekrempelt werden, um sicherzustellen, dass er wasserdicht ist. Folglich mussten die beiden diesen Einfall wieder verwerfen, den Rucksack ausräumen und alles einzeln im Packsack verstauen. Bereits hier hatten wir die erste wichtige Erkenntnis für künftige Urlaube: Am besten mehrere kleine Säcke/Tüten geordnet nach Themen wie „T-Shirts“, „Unterwäsche“, „Waschzeug“ mitnehmen. Man findet sonst im Packsack nie das, was man gerade sucht und muss ihn jedes Mal komplett ausleeren. Nach mehrmaligem umpacken hatten wir es dann nach einiger Zeit doch geschafft, alles – vermeintlich sinnvoll – unterzubringen. Die Rucksäcke und Reisetaschen konnten wir im Camp lassen.
Danach ging es runter zum Steg, wo wir unser Kanu zugewiesen bekommen sollten. Das hieß also mehrmals hoch und runter laufen, bis man alle Gepäckstücke und sonstigen Utensilien am Ufer hatte. Nach einer kurzen Einweisung ging es dann tatsächlich auch schon los. Nur noch alles ins Boot laden und ab aufs Wasser. Als Kanu-Anfänger mussten wir erst einmal feststellen, dass Kanus nicht von allein gerade aus fahren, sondern man tatsächlich etwas dafür tun muss. Unseren ersten Rastplatz, an dem wir unser heutiges Tagesziel klärten und unsere ersten Eiweißbrote verspeisten erreichten wir daher im Zickzack. Daran waren aber auch die Motorboote mit Schuld, deren Wellen uns manchmal zwangen das Kanu so zu manövrieren, dass es nicht gleich am ersten Tag kentert.
Ein paar Kilometer später hatten wir dann auch schon unsere Zielregion erreicht. Die Dano-Unterkünfte waren allerdings schon alle besetzt, was uns aber nicht sonderlich störte. Schließlich war das Wetter schön und wir hatten auch nicht geplant am ersten Tag gleich über dem Feuer zu kochen. Schlussendlich fanden wir einen schönen Lagerplatz in einer kleinen Bucht mit Kiesstrand. Zwei Zelte konnten auf einer kleinen Anhöhe gut nebeneinander aufgebaut werden, unsere Kochstelle befand sich unten in unmittelbarer Nähe des Sees. Nach dem Zeltaufbau hieß es dann erst mal ab in den See. Danach wurde die „Outdoor-Dusche“ getestet, d.h. unser Falteimer gefüllt mit Wasser. Sowohl das Duschen als auch das Haare waschen funktionierte super. Hätten wir uns tatsächlich komplizierter vorgestellt. Während wir dann in unserer kleinen Bucht auf einem Felsen trockneten hatte auch unser Wasserfilter seinen Ersteinsatz. Damit pumpten wir das Seewasser, dass wir vorher relativ weit weg vom Ufer in unsere Wasserkanister (waren im Ausrüstungspaket enthalten) gefüllt hatten, in unsere Trinkflaschen um. Auch das ging erstaunlich leicht und problemlos. Als wir dann in einer blauen Tonne Zitronen-Krümeltee entdeckten war unsere Welt perfekt. Langsam bekamen wir dann auch Hunger. Die Entscheidung, welches Gericht wir als Erstes zaubern fiel recht schnell. Die frischen Tomaten müssen weg bevor sie zermatschen und Nudeln mit Tomatensoße geht schnell und einfach. Also ran an den Speck, bzw. an die Tomaten. Über dem Spirituskocher ging das Ganze allerdings langsamer vonstatten als gedacht. An sich war das ja nichts schlimmes, wir hatten ja Zeit, allerdings auch Hunger. Irgendwann war es dann doch so weit. Die erste Portion für jeden war fertig. Während wir die selbst gekochte Mahlzeit genossen, köchelte schon die zweite Portion vor sich hin. Die Töpfe des Kochers sind immer auf zwei Personen ausgerichtet, da wir aber zu viert waren, aßen wir immer in zwei Schichten. Gesättigt und zufrieden paddelten Benni und Martin nochmal auf den See hinaus, um die Wasserkanister aufzufüllen, während Katharina und ich das Geschirr abspülten.
Unseren ersten Tag während der Kanutour ließen wir dann gemütlich auf unsrem
Felsen sitzend ausklingen.

Tag 3 - 02.08.2020
Wetter: bewölkt, immer wieder Nieselregen
Die erste Nacht im Zelt war sehr erholsam. Unsere selbstaufblasenden Isomatten hielten den Wurzeln gut entgegen und auch die Schlafsäcke waren warm genug, sodass wir nicht frieren mussten. Früh am Morgen begrüßte uns der nächste Tag auch zunächst mit Sonnenschein. Gegen 9:00 Uhr gab es allerdings den ersten kurzen Schauer, welcher aber auch im Wetterbericht so gemeldet war. Da die Außenhaut der Zelte dadurch nass wurde beschlossen wir, diese in eine extra Plastiktüte zu verpacken, damit das Innenzelt damit nicht in Berührung kommt und trocken blieb.
Nach einem Frühstück bestehend aus Schoko-Müsli und mit aus Pulver selbst
angerührter Milch machten wir uns auf den Weg in Richtung Norwegen. Auf dem
Wasser mussten wir einige kurze Schauer über uns ergehen lassen. In den
Regenpausen trockneten wir allerdings dann schon wieder fast komplett ab.
Trotzdem entschlossen wir uns, heute, wenn möglich in einer Dano-Hütte zu
übernachten, da auch gegen Abend und nachts nochmal stärkere Schauer gemeldet waren. Nach längerer Suche hatten wir die in der Karte eingezeichnete Hütte (Dano 9 –Könnemyren) dann auch gefunden. Vom Wasser aus war diese allerdings nicht zu sehen. Man musste erst einen relativ zugewucherten Pfad nach oben laufen, um dann den Unterstand samt Feuerstelle auf einer Erhebung zu entdecken. Noch ein Stück weiter in den Wald hinein fanden wir dann auch die erwartete Trockentoilette, die gar nicht so sehr stank wie gedacht.
Unsere Ausrüstung konnten wir nun erst einmal den Berg hoch zur Hütte tragen,
bevor wir unsere feuchten Sachen und das Außenzelt zum trocknen aufhängen
konnten. Leider mussten wir sogleich schmerzhaft feststellen, dass unser
Wäscheplatz nicht allzu klug gewählt war. Mitten auf einer Ameisenstraße, wo uns
die Biester ständig in die Füße zwickten. Bis in die Hütte kamen die großen
Waldameisen aber Gott sei Dank nicht.
Zum Aufwärmen gab es dann erst mal Buchstabensuppe und Kaffee aus Martins
mitgebrachten Espresso-Maker. Für solch einen Kaffee sollte man aber sehr viel Zeit mitbringen. Über dem Spirituskocher dauert das wirklich ewig, bis der Kaffee fertig ist. Diese Zeit wurde allerdings auch gleich sinnvoll genutzt um schon mal Feuerholz fürs Abendessen vorzubereiten. Holz lag grundsätzlich genügend herum, allerdings war alles feucht, was das anschüren des Lagerfeuers später dann ein bisschen erschwert hat. Mit der Säge mussten wir dann zunächst die langen, relativ dicken Stämme zerlegen, was eine echte Knochenarbeit war. Danach wurden mit dem Beil handliche Stücke gespalten.
Die vorhandene Feuerstelle brachte uns auch auf die Idee, heute Fisch zu braten,
weshalb sich Martin und Benni am frühen Abend nochmal auf den See wagten und
ihr Glück beim Angeln versuchen. Katharina und ich schälten derweil Kartoffeln, die es als Beilage geben sollte und entspannten danach beim Lesen.
Nach geraumer Zeit kamen die Angler dann auch wieder zurück – ohne Fisch. Aus
den Kartoffeln wurde dann statt einer Beilage unser Hauptgericht, Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Speck. Dabei kam auch unsere mitgebrachte Eisenpfanne erstmals zum Einsatz. Über dem Feuer und mit viel Fett brieten wir über mehrere Stunden drei Portionen Bratkartoffeln, die trotz Katharinas „Gewürzunfall“ richtig gut schmeckten.
Weil unser gehacktes Feuerholz sich langsam dem Ende zuneigte kamen wir nach
dem Essen auf die glorreiche Idee einen Meter-Stamm direkt ins Feuer zu legen,
damit er nach und nach verbrennt. Der Stamm, den wir aus Blödsinn „Fat Johnny“
nannten, brannte auch, allerdings ziemlich langsam. Am Ende mussten wir ihn
wieder aus dem Feuer ziehen und mit Wasser ablöschen, damit wir ohne Risiko
schlafen gehen konnten. Unsere Isomatten und Schlafsäcke hatten wir heute
nebeneinander direkt in die Hütte gelegt. Gegen Zugluft hängten wir unsere Tarps
noch vor den Eingang und beschwerten sie mit Steinen. Damit endete dann auch
schon unser zweiter Tag in Schweden.

Tag 4 - 03.08.2020
Wetter: schönes, sonniges Wetter, jedoch recht windig
Die Nacht in der Dano-Hütte war okay, allerdings trotz der vorgehängten Tarps kälter und zugiger als unsere vorherige Nacht im Zelt. Nichts desto trotz machten wir uns vormittags auf in Richtung Norwegen. Wo genau wir dort waren können wir selbst nicht sagen, denn unsere Karte hat dieses Gebiet nicht abgebildet. Zur Mittagspause legten wir jedoch in einer schönen Bucht an, wo wir durch Zufall entdeckten, dass es auch dort Toiletten, Mülleimer und eine Feuerstelle gibt. Unsere Norwegen-Rundfahrt endete nachmittags auf der Insel Trollön, die wir uns schon als neuen Lagerplatz auserkoren hatten. Aufgrund des Windes, gegen den wir immer wieder anpaddeln mussten, waren wir heute ziemlich erschöpft als wir am Zielort ankamen. Nach dem Zeltaufbau saßen wir deshalb einfach noch ein bisschen in der Sonne und sortierten unsere Equipmentkisten in eine „Ausrüstungskiste“ (Beil, Säge, Klopapier usw.) und eine „Essenskiste“ (Spirituskocher, Geschirr, Besteck, usw.) um, bevor wir uns langsam Gedanken ums Essen machten. Auch unsere Wanderhosen und ein paar TShirts konnten wir an diesem Tag schnell auswaschen und in die Sonne zum trocknen hängen. Dank des Windes ging das innerhalb weniger Stunden. Da wir heute keine Feuerstelle hatten, mussten wir wieder auf den Spirituskocher setzen, und weil das erfahrungsgemäß dann etwas länger dauert, fingen wir vorsichtshalber schon etwas früher mit dem Kochen an. Davor mussten wir uns allerdings aufgrund des zunehmenden Windes einen Windschutz bauen, hinter dem unsere Kochnische bzw. unser Esszimmer geschützt lag. Dazu spannten wir die zwei Tarps zwischen die Bäume und beschwerten sie unten mit Steinen. Diese Konstruktion hielt erstaunlich gut und wir konnten gemütlich unsere Terence-Hill-Pfanne genießen.
Nebenbei leerten wir auch nochmal unsere blauen Essenstonnen aus und sortierten sie neu in eine „Frühstücks- und Brotzeittonne“ sowie eine „Abendessentonne“. Dabei stellten wir auch fest, dass wir anscheinend viel zu wenig aßen. Um die Vorräte bestmöglich zu verbrauchen wurde aus diesem Grund beschlossen, ab jetzt immer zwei Gerichte zu Abend zu essen. Folglich gab es nach unserer Terence-HillPfanne auch noch einen Nachtisch, bestehend aus Pancakes mit Marmelade und Nutella. So voll gefressen ging es dann auch schon langsam wieder ins Bett.

Tag 5 - 04.08.2020
Wetter: schönes, sonniges Wetter, jedoch recht windig
Heute sind wir erst relativ spät von unserem Lager aufgebrochen. Vielleicht
gewöhnen wir uns langsam ans Nichts tun und gehen alles viel entspannter an. Oder aber wir trödeln einfach von Tag zu Tag mehr rum. Jedenfalls ging es heute von Trollön aus Richtung Süden, mal wieder mit Gegenwind. Auf halber Strecke machten wir Halt und aßen – mal wieder – unsere belegten Eiweißbrote. Währenddessen zogen Richtung Norden etliche Kanus und Kajaks an uns vorbei, einige Kanuten hatten ihre Angel hinten aus dem Boot hängen (eigentlich gar keine schlechte Idee), andere sangen lustige Lieder. Zumindest wir fanden das Ganze recht amüsant, die dazugehörige Reisegruppe war offenbar auf der Flucht vor ihren „seltsamen“ Gefährten.
Unser Tagesziel war die Insel Guppviksön (Dano 7). Die Hütte liegt in einer Bucht mit wunderbarem Ausblick über den See. Allerdings war der Eingang genau auf der Seite, aus der der inzwischen recht starke Wind kam. Unsere Entscheidung, nicht in der Hütte zu schlafen war damit schon gefällt, insbesondere auch deshalb, weil wir schon nach unserer ersten Hütten-Nacht den Entschluss gefasst hatten die Zelte vorzuziehen. Diese bauten wir dann auch hinter der Hütte auf, damit uns diese als eine Art Windschutz dienen konnte. Etwas später kamen dann auch noch zwei andere Kanuten, die uns fragten, ob sie in der Hütte schlafen dürften. Natürlich war das kein Problem für uns, da wir die Hütte sowieso nicht nutzen wollten. Um die anderen Inselgäste nicht zu stören, verlegten wir auch
unsere Kochstelle. Auf dieser Insel gab es nämlich nicht weit entfernt noch eine
angelegte Feuerstelle. Und zu unserem Glück war diese auch noch fast windstill. Die Essenstonne sowie unsere Kochutensilien konnten wir über einen kurzen
Trampelpfad ganz einfach rüber tragen. Etwas schwieriger gestaltete sich allerdings die Suche nach den Toiletten, zumindest für mich. Auf gut Glück lief ich einfach mal hinter der Hütte gerade aus. Nach kurzer Zeit sah ich dann auch eine geschlossene Toilette und dachte, die neue, zu benutzende, kann dann eigentlich nur in der Nähe sein. Schlussendlich stand ich am anderen Ende der Insel. Kein Klo in Sicht. Zurück am Lager wollte ich diese Nachricht gerade verkünden, als Benni mit der Info herausrückte „da hinten schräg
hinter der Hütte ist ein neues Klo“. Gut zu wissen.
Nach dem Zeltaufbau ging es wieder ans Holz machen und Abendessen vorbereiten. Da es heute Pizza geben sollte wurde schon einmal der Teig vorbereitet, bevor wir wieder mit unserer Angel loszogen. Die Hoffnung einen Fisch zu fangen bestand immer noch. Irgendwann beschlossen wir dann, das Angeln für heute aufzugeben und widmeten uns unserem Abendessen – Outdoorpizza. Den Teig haben wir dazu in die „Pfannenaufsätze“ des Spirituskochers gelegt und mit Tomatenmark, Käse, Pilzen und Salami belegt.
Gebacken wurde das Ganze dann auf dem Grillrost über dem Feuer. Das Ergebnis
war eine perfekte Pizza, ganz ohne Hefe. Als „Nachtisch“ gab es dann noch Pilzrisotto. Zum einen, weil wir für die Pizza eine Dose Pilze aufgemacht hatten und zum anderen, weil wir ja beschlossen hatten, mehr zu essen, um die Vorräte zu vernichten.
So vollgefressen brauchten wir dann erst einmal ein bisschen, bis wir uns dem
Abwasch widmen konnten. Diesmal sogar erstmalig mit heißem Wasser, das wir über dem Feuer in den Töpfen erhitzten. Warum wir nicht schon vorher auf diese glorreiche Idee gekommen sind? So wurde unser Geschirr nicht nur sauber, sondern quasi strahlend rein. Nach dieser „Entdeckung“ saßen wir den Rest des Abends noch am Feuer und ließen den Tag ausklingen.

Tag 6 - 05.08.2020
Wetter: kalt, nass, sehr windig
Wie im Wetterbericht angekündigt war es heute schon morgens sehr windig und hat geregnet. Trotzdem fassten wir den Entschluss aufzubrechen. Ein richtiger Sturm, bei dem man auch einen Tag länger am gleichen Lagerplatz verbringen darf, lag unserer Meinung nicht vor. Nichts desto trotz waren wir vorsichtig und starteten z.B. heute „falsch herum“ unsere Fahrt. Bevor wir das Kanu wenden und dann evtl. aufgrund einer Welle kentern fuhren wir heute gleich vorwärts, und damit längs zu den Wellen, los. In einer großen Kurve machten wir dann kehrt und traten unseren Rückweg nach Norden an. Dank Rückenwind waren wir heute sehr flott unterwegs. Nicht mal zwei Stunden brauchten wir um auch unseren vorgestrigen Lagerplatz Trollön hinter uns zu lassen. Anstrengend war die Fahrt trotzdem. Schließlich musste man immer aufpassen nicht quer zu den Wellen zu stehen und im Idealfall auch „mit der Welle“ zu paddeln, sodass das Wasser hinten nicht dauernd ins Kanu schwappt. Der Vordermann wird sowieso nass, wenn das Kanu ins Wellental klatscht. Da wir jedoch auch schlechtes Wetter mit einkalkuliert hatten waren wir mit Regenkleidung gut ausgestattet, sodass wir wenigstens nicht komplett durchnässt wurden.
Unser erstes Ziel war heute das schon bekannte Dano 9. Dort machten wir uns heiße Getränke und eine Suppe bevor wir weiter Richtung Norden fuhren.
Geplant war, dass wir uns heute eine Dano-Hütte suchen (Dano 10, 11 oder 17).
Allerdings hatten wir da wohl die Rechnung ohne unsere Mit-Urlauber gemacht, die das Wetter anscheinend doch als Sturm wahrnahmen, der dazu berechtigt, seinen Lagerplatz nicht zu verlassen. Schlussendlich suchten wir uns einfach irgendwo ein halbwegs windgeschütztes Plätzchen und bauten dort unsere Zelte auf. Dank Regen und aufgeweichtem Boden war das diesmal eine ziemlich dreckige und feuchte Sache. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir dann im Zelt und gingen so wenig wie möglich nach draußen. Selbst kochen fand heute
ausnahmsweise Indoor statt. Jede Zeltgemeinschaft für sich bereitete sich im Vorzelt eine wärmende Linsensuppe mit Würstchen zu.

Tag 7 - 06.08.2020
Wetter: Vormittag nass und windig, ab Mittag sonnig und warm
Als wir heue früh aufwachten war das erste Geräusch, das wir hörten immer noch
Regen, der auf unser Zelt tropfte. Aus diesem Grund blieben wir auch noch etwas
liegen und hofften aufs Beste. Irgendwann mussten wir aber doch los. Inzwischen
nieselte es zumindest nur noch leicht. Voll ausgestattet mit Regenhose und –jacke
ging es gegen Mittag dann wieder aufs Wasser.
Entgegen den Befürchtungen wurde der Regen allerdings nicht schlimmer. Vielmehr kam nach wenigen hundert Metern die Sonne durch und wir schwitzten unter unseren Kleidungsschichten ziemlich schnell. Bei der nächstbesten Gelegenheit landeten wir also an und tauschten Pullis gegen T-Shirts. Bei dieser Gelegenheit sahen wir auch das erste Mal, dass hier anscheinend mit Reusen gefischt wird. In diesen war allerdings noch keine Beute, soweit wir das vom Kanu aus sehen konnten.
Auf unserem Weg weiter nach Norden kamen wir an einer sehr schönen Bucht
vorbei, beinahe völlig windstill und wahrscheinlich auch perfekt zum Angeln. Leider fanden wir aber keinen geeigneten Zeltplatz. Alle Stellen waren entweder viel zu felsig und steil zum anlanden oder wirkten zu feucht zum Zelten. Nicht viel weiter entfernt entdeckten wir aber schon die nächste schöne Bucht, diesmal sogar mit Sandstrand, kleinem Bächlein, das in den See fließt und massenweise kleinen Fischchen, die sich zwischen dem Schilf tummelten. Dort lag auch etwas weiter hinten nahe dem Waldrand die Dano-Hütte 18 (Kattebäcken). Hier beschlossen wir zu bleiben. Unsere Zelte bauten wir auf einer Wiese zwischen Strand und Hütte auf, unsere Kochutensilien trugen wir gleich bis hinter ins Dano, wollten wir es doch ausnutzen, dass es wieder eine feste Feuerstelle gab.
Aus einem Tarp bastelten wir einen Sichtschutz, hinter dem unsere „Dusche“ stehen sollte. Alle freuten sich schon darauf, sich wieder richtig waschen zu können, ohne dabei frieren zu müssen.
Die noch nasse Kleidung vom Vortag hängten wir zum Trocknen auf die zwischen
mehreren Bäumen gespannte Wäscheleine. Weil es noch früh am Abend war machte ich mich daran einige Hosen und T-Shirts auszuwaschen, während der Rest sich ums Feuerholz kümmerte. Schließlich galt es einmal mehr Stämme zurecht zu sägen und in kleinere Stücke aufzuspalten. Später beim Kochen mussten wir allerdings feststellen, dass dieses Holz noch zu nass war, weshalb wir lieber unser Mitgebrachtes benutzten, dass wir schon zwei Tage vorher am Lagerfeuer getrocknet hatten. Das heute vorbereitete Holz legten wir in die Hütte. Vielleicht können es ja irgendwann die nächsten Urlauber gebrauchen.
Abends versuchten wir, wie fast jeden Tag, einen Fisch aus dem Wasser zu holen.
Wie immer gingen wir auch heute ohne Fisch zurück zur Hütte und bereiteten unser Abendessen vor. Es gab Nudeln mit Tomaten-Würstchen-Soße und Folienkartoffeln, die wir direkt in die Glut legten. Beides war sehr lecker. Nur mit den Kartoffeln hatten wir uns etwas überschätzt. Über die Hälfte blieb davon übrig, sodass wir sie für den nächsten Tag mit einplanen mussten. Wie sich herausstellte, war das aber dann sogar ein Glücksfall.
Nach dem Abendessen verbrachten wir den restlichen Tag dann noch am Feuer bis die Stechmücken zu nervig wurden und wir uns in unsere Zelte zurückzogen.

Tag 8 - 07.08.2020
Wetter: sehr sonnig und warm, windstill
Unseren letzen Tag wollten wir als „Faulenzer-Tag“ begehen. Nach einem
gemütlichen Frühstück machten wir uns deshalb auf zu unserem letzten Ziel. Dazu mussten wir nur einmal quer über den See, vorbei an einer Vogelinsel, und leicht nach Süden paddeln. Irgendwo dort wollten wir uns einen schönen letzten Rastplatz suchen.
Die erste vermeintlich geeignete Stelle entpuppte sich dann doch als Reinfall. Die
zum Zelten geeigneten Plätze waren einfach zu klein und es wäre zu mühselig
gewesen, die ganze Ausrüstung hoch auf einen Felsen zu schleppen. Der zweite
potentielle Lagerort war schon vielversprechender. Martin, der als erstes das Kanu
verlassen hatte, um den Platz zu überprüfen, winkte uns bald zu sich und beschrieb die von ihm angedachte „Raumaufteilung“. Die Zelte sollten erstmals voneinander getrennt stehen und nicht wie üblich nebeneinander. Zudem gab es eine „Couch“ (großer Stein) zum sitzen, einen Kochbereich (durch Felsen geschützter Bereich) sowie ein „Badezimmer“, an das direkt die Wäscheleinen anschließen konnten. Nach dieser Präsentation konnte natürlich keiner mehr nein sagen und wir machen uns daran, die Zelte sowie die Ausrüstung an die vorgesehenen Plätze zu tragen. Nachdem das alles geschehen war, konnten wir unser etwas verspätetes Mittagessen zu uns nehmen. Ich wollte unbedingt noch die gefüllten Paprika ausprobieren, die in unserer Essenstonne mit enthalten waren. Hier kommen auch wieder unsere Kartoffeln von gestern ins Spiel. Als Beilage eigneten sie sich auch hier super.
Den Rest des Nachmittags ging es dann tatsächlich ans faulenzen. Wir lagen am
Ufer, lasen ein Buch und sprangen hin und wieder in den See zum Abkühlen.
Gegen Abend machten wir uns auch heute auf den Weg um Fische zu
fangen. Unser erster Fang war allerdings Schilf. Der Angelhaken verhedderte sich
darin dermaßen, dass Benni und Martin das Kanu holen mussten um zur
„Unglücksstelle“ zu paddeln und den Haken wieder zu befreien.
Als wollte Schweden unseren letzten Tag so perfekt wie möglich machen erwischte Benni dann auch tatsächlich einen Fisch. Einen Kleinen zwar, aber immerhin ein Fisch, den wir essen konnten. Obwohl wir noch länger angelten, blieb das unser einziger Fang. Nichts desto trotz waren wir ziemlich stolz darauf, doch noch etwas Anderes als Schilf geangelt zu haben.
Als es bereits dunkel wurde gingen wir zurück und bereiteten unseren Fisch, es war wohl ein Barsch, zu. Als Beilage gab es Gemüserisotto.

Tag 9 - 08.08.2020
Die letzte Nacht im Zelt war sehr entspannt, wir haben lange geschlafen und sind
ausgeruht aufgewacht. Nach dem Frühstück haben wir gleich damit begonnen Pizzen, zu backen, die wir als Proviant für die Busreise mitnehmen wollten. Sämtliche Kochutensilien haben wir danach gleich extra gut abgespült und geputzt, damit wir nachher im Camp alles ohne Probleme abliefern können. Nachdem alles blitzblank war, machten wir uns auf den Weg zurück nach Lennartsfors. Je näher wir dem Zielort kamen, desto mehr andere Kanuten entdeckten wir. Wie eine Herde zogen alle in die gleiche Richtung.
Gegen 14:00 Uhr erreichten wir dann den Strand am Camp. Dort mussten wir alles
ausladen und dann das Kanu putzen, bevor wir samt Gepäck hoch zum Camp
geschickt wurden. Anschließend mussten unsere Zelte aufbaut werden, um deren
Zustand und die Vollzähligkeit der Heringe überprüfen zu lassen. Wir hatten sogar
mehr Heringe als beim Aufbruch in die Wildnis, da wir vergessene Heringe, die wir an unseren Lagerstätten fanden, einfach mit einpackten. Nächster Schritt war die
Aussortierung der Essenstonnen. Alle angebrochenen Lebensmittel mussten
entweder entsorgt oder mit nach Hause genommen werden. Alles Originalverpackte durfte in Kisten einsortiert werden. Auch die Packsäcke mussten wir wieder zurück in unsere Reisetaschen und Rucksäcke umpacken sowie unsere „Ausrüstungskiste“ und „Essenskiste“ trennen.
Nachdem alles kontrolliert und die Essenstonnen ausgewaschen waren, konnten wir über die Adventure Road zur großen Wiese hochlaufen, wo wir noch zwei Stunden bis zur Abfahrt unseres Bus um 19:30 Uhr warteten.

Fazit:
Unser Kanuurlaub in Schweden übertraf alle Erwartungen. Kein Urlaub war bisher so entspannend und gleichzeitig so aufregend. Wir werden auf jeden Fall wieder
kommen!

Geschrieben im Oktober 2020, Sophie O.

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938 €

16 Tage p.P. ab

Haus Nytomt am See Lelång

in Nordmarken/Schweden

Komplettpaket inkl. Busanreise, Haus, 2SZ, 1WZ, Küche, Kaminofen uvm

459 €

9 Tage p.P. ab

Tidan - Haus am Fluss

am Fluss Tidan/Schweden

Komplattepaket inkl. Fähranrerise, Haus am Fluss, Kanu, Reiten, Ausrüstung

529 €

8 Tage p.P. ab

Tidan - Haus Perstorp

am Fluss Tidan/Schweden

Komplettpaket inkl. Fähranreise, Haus Perstorp, Kanu, Reiten, Ausrüstung uvm

529 €

8 Tage p.P. ab

Tidan - Perstorp Annex

am Fluss Tidan/Schweden

Komplettpaket inkl. Fähranreise, Haus Perstorp Annex, Kanu, Reiten, Austüstungspaket

529 €

8 Tage p.P. ab

Tidan Tallbacken Annex

am Fluss Tidan/Schweden

Komplettpaket inkl. Fähranreise, Reiten, Kanu, Haus Tallbacken Annex, Ausrüstung

455 €

8 Tage p.P. ab

Ferienhäusschen am Fluß

Fluss Nedre Dalälven/Schweden

Komplettpaket inkl. Fähranreise, Ferienhaus am Fluss, Kanu, Ausrüstung uvm.

379 €

8 Tage p.P. ab

Ferienhaus am See

am Tiomilaskogen / Schweden

Komplettpaket inkl. Fähranreise, Haus Dennis, Kanu, Wanderung, Sauna, Rudern

503 €

8 Tage p.P. ab

Ferienhaus am See

am Tiomilaskogen / Schweden

Komplettpaket inkl. Fähranreise, Haus Gerhard, Kanu, Sauna, Rudern, Wanderung

543 €

8 Tage p.P. ab

Charmantes Hotel am Fluss

am Färnebofjärden/Schweden

Komplettpaket inkl. Fähre, Halbpension, Kanu, Fahrrad, Sauna, SUP uvm.

913 €

8 Tage p.P. ab

Kanutour auf eigene Faust

in Nordmarken/Schweden

Komplettpaket inkl. Busanreise für Gruppen inkl. Kanu- & Outdoorausrüstung, Proviantpaket

319 €

9 Tage p.P. ab

Kanurastplatz am See Foxen

in Nordmarken/Schweden

9 Tage Komplettpaket inkl. Busanreise für Gruppen, Kanu- & Outdoorausrüstung, Proviantpaket, Outdoorhand- & Kochbuch

354 €

9 Tage p.P. ab

Urlaub auf dem Hausfloß

in Nordmarken/Schweden

Komplettpaket inkl. Busanreise, Hausboot, Outdoorausrüstung uvm.

699 €

9 Tage p.P. ab

Urlaub auf dem Hausfloß

in Nordmarken/Schweden

Komplettpaket inkl. Busanreise, Hausfloß, Verpflegung, Ausrüstung uvm.

1308 €

16 Tage p.P. ab

Trekkingtourauf eigene Faust

im Glaskogen/Schweden

Komplettpaket inkl. Busanreise, Ausrüstung, Verpflegung, Kartenmaterial

349 €

9 Tage p.P. ab

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