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SCHWEDEN!

Über Stock und Stein - vier Tage im Kanu

Eigentlich ganz zufällig, aber irgendwie auch wie wenn es hätte sein sollen, sind wir, Stefan und Stefan, letzten Winter auf das Thema Kanufahren in Schweden gekommen, und haben voller Vorfreude schon im Januar für August ein Kanu auf dem Tidan gebucht. Doch dann kam Corona und alles war auf einmal anders. Und so waren wir umso glücklicher, dass Mitte Juli die Reisewarnung aufgehoben wurde und wir wie geplant nach Schweden aufbrechen konnten. Nach einem kurzen Zwischenstopp an der deutschen Ostseeküste (bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein) kamen wir dann um die Mittagszeit des 5. Augusts in Kyrkekvarn im Outdoorcamp an - bei nasskaltem Regenwetter. Doch sowohl der Wetterbericht als auch das lokale Team im Outdoor-Camp versprachen baldige Besserung, sodass wir letztendlich doch unsere sieben Sachen packten und das Kanu zu Wasser ließen. Unser Plan war es, zunächst bis zum ersten Rastplatz im Stråken zu paddeln, um dann am nächsten Tag nach Norden umzukehren und auf drei Etappen den Tidan hinab bis mindestens Tidaholm zu kommen.

Doch erst mal galt es, den richtigen Einstieg zu finden und die erste Umtragestelle ans andere Ende des Camps zu überwinden, was zunächst an einem gebrochenen Rad am Kanuwagen scheiterte. Mit neuem Kanuwagen erreichten wir dann auch den richtigen Einstieg und - los gings!
Anfang noch etwas unsicher, und auch mit Navigation und Orientierung noch nicht ganz vertraut, hat es dann noch zwei Zwischenstopps gebraucht, wo uns auch schon der relativ hohe Wasserstand im Kanu, der auch durch abschöpfen nicht wirklich weniger wurde, aufgefallen ist. Doch wir paddelten tapfer weiter und erreichten gegen 16 Uhr unseren ersten Rastplatz, idyllisch gelegen im Wald auf einer Landzunge, aber trotzdem direkt am See.
Ein Platz fürs Zelt war schnell gefunden und das Zelt trotz starkem Wind auch schnell aufgebaut - ein Feuer zu entfachen gestaltete sich aber als durchaus schwieriges Unterfangen. Doch auch das bekamen wir schließlich gemeistert und so stand den leckeren deutschen Grillwürstchen im schwedischen Weckle nichts mehr im Wege. Der anhaltend böige Wind vertrieb uns dann aber früher oder später vom Feuer an ein windgeschützteres Eckchen und letztendlich dann auch recht zeitig ins Bett. In der Nacht sollten wir jedoch nochmals von schmatzenden Geräuschen eines Tieres geweckt werden, welches sich und allerdings nicht offenbaren wollte.

Der nächste Morgen war noch etwas frisch als wir aus unserem Zelt gekrochen kamen, doch schon bald war unser Teewasser im Wasserkessel auf dem Gaskocher erhitzt und wir hatten einen wärmenden Tee zu unserem Frühstück. Bis auf den vermeintlichen tierischen Besuch war es eine ruhige Nacht und wir hatten gut geschlafen. Trotz der noch frischen Temperaturen wagte sich der eine Stefan schon für eine Runde Frühschwimmen ins erfrischende Wasser. Als wir wenig später dann auch unser Boot zu Wasser ließen, drang direkt wieder Wasser ein. Somit war es ganz gut, dass wir nochmals am Camp vorbei kamen und unser Boot tauschen konnten, was dann auch problemlos klappte - wir bekamen umgehend ein anderes Boot, das zudem noch recht neu war. Ein erster Test zeigte dann auch: es ist dicht. Also wieder einladen und auf gehts - diesmal auf dem Tidan. Tagesziel am heutigen Donnerstag war der Rastplatz am Gimmesjön, einem kleinen See im Tidan runde zehn Kilometer nördlich des Camps.
Mal ganz idyllisch eng in Bäume eingefasst, mal etwas weitläufiger durchs Schilf, ja teilweise fast seenartig zwischendrin ging es mit dem Flusslauf nordwärts. Die Strömung mussten wir jedoch größtenteils suchen, da war nicht viel vorhanden. Dafür gab es umso mehr Windungen, sodass wir teilweise auch komplett in die entgegengesetzte Himmelsrichtung paddelten und uns schon fragten, ob wir noch richtig sind. Mit dem Fluss kamen auch die Wehre, die teilweise mit kurzem, teilweise aber auch längerem Fußmarsch umtragen werden mussten. Dabei gestaltete sich das aus- und wieder einwassern des Kanus teilweise durchaus interessant, mal eng, mal verwinkelt, mal schlammig, mal steinig - alles war dabei. An der letzten und zugleich längsten Umtragestelle dieser Tagesetappe wartete bereits ein anderes Pärchen, überlegend ob das wohl der richtige Ausstieg wäre und wo es dann weitergeht. Während der eine Stefan ein Schildchen am gegenüberliegenden Ufer erspäht hatte, dass die Ausstiegsseite als richtig erwies, wanderte der andere Stefan zur nahegelegenen Straße und fand auch einen Wegweiser wo’s weiter geht. Hatte man anfangs noch auf Englisch mit dem anderen Boot kommuniziert stelle sich dann heraus, dass diese auch Deutsche waren und aus Düsseldorf kamen, sodass man sich in der Muttersprache weiter unterhalten konnte.

Nachdem wir zunächst etwas zu weit südlich am Ufer nach unserem Rastplatz gesucht hatten, fanden wir ihn letztendlich kurz vor drei genau auf dem Eck des in den See hineinragenden Landzipfels. Wenig später traf auch noch das Düsseldorfer Boot ein, welches wir schon bei der Umtragestelle getroffen hatten. Doch auf dem durchaus großzügigen Rastplatz mit mehreren Feuerstelle war locker Platz für zwei Bootsbesatzungen.
Nachdem wir uns eingerichtet und noch eine Runde im See baden waren (und mehr oder weniger verzweifelt versucht hatte, unsere mitgebrachte Solardusche mit Wasser zu befüllen…), ging es auch schon ans Lagerfeuer, dass uns noch eine liebgewonnene Tradition werden sollte.
Heute fast ohne Wind auch etwas einfacher als noch am Tag zuvor. Hungrig waren wir auch, und so köchelte nebendran auf dem Gaskocher auch relativ bald schon die “Terence-Hill-Pfanne” (Bohnen mit Speck) vor sich hin, ergänzt um ein paar stärkende Kartoffeln. Ein Festmahl. Zum Nachtisch gabs Studentenfutter und eine Einführung in Canasta, der zweiten “Tradition” für den Rest der Tour.

Nach einer ereignislosen Nacht - okay, das Eichhörnchen, das wir abends schon beobachtet hatten, war vermutlich auch wieder unterwegs - ließen wir den nächsten Morgen etwas gemütlicher angehen. Nach einer kurzen Orientierungsphase fanden wir dann auch den Ausfluss des Tidan aus dem Gimmesjön und so ging es weiter flussabwärts, mit - wie wir zunächst dachten - dem Örtchen Baltak als Tagesziel, dem letzten Rastplatz vor Tidaholm. Neben einer eher kurzen Umtragestelle von rund 300 m erwarteten uns heute aber gleich zwei von jeweils fast anderthalb Kilometern, die letzte unmittelbar vor unserem Rastplatz. Die wahren Herausforderungen erwarteten uns an diesem Tag jedoch im Wasser, bzw. unter der Wasseroberfläche. Neben zahlreichen Ästen und umgestürzten Bäumen, die in den Fluss hinein ragten, überraschten uns auch immer wieder Steine und Felsen unterschiedlichster Größe, die zwar nur knapp unter der Wasseroberfläche lagen, trotzdem aber nur recht schwer zu erkennen waren. Insbesondere nach den Wehren, wenn der Wasserstand zusätzlich noch etwas niedriger war, verbunden mit etwas mehr Strömung, stellte dies durchaus eine Herausforderung dar, die mindestens einen der beiden Stefans fast zur Verzweiflung brachte. Doch so schnell wie sie gekommen waren, waren sie auch wieder vorbei und die nächste Umtragestelle erwartete uns. Also das Kanu aus dem Fluss, auf den Packwagen, und Marsch. Unterwegs ein bisschen mit den Kühen auf der Weide schäkern (auch wenn unser zum Fressen angebotener Grasbüschel dann wohl doch zu viel des Guten war und die Herde reißaus nach hinten nahm) - und die schwedische Einsamkeit genießen. Menschen sind uns in der Tat während der Reise nur sehr wenige begegnet.
Außer an diesem Abend, wo unser Rastplatz am Rande des Dorfes Madängsholm gelegen war (welches wir irrtümlich aus der Karte noch als Baltak interpretiert hatten - Baltak lag aber für schwedische Verhältnisse “in Sichtweite” auf der anderen Seite des Ufers). Hier wagten wir uns tatsächlich auch mal in die Zivilisation, machten zunächst einen Spaziergang durch den Ort und später dann noch einen Ausflug zur örtlichen Badestelle mit Sitzgelegenheit in der Abendsonne für weitere Canasta-Runden.
Obwohl doch ganz in der Nähe der Zivilisation lag auch der heutige Rastplatz recht idyllisch in der Natur und fast schon wieder einsam ein wenig nördlich des Ortes auf einer grünen Lichtung unweit des Flussufers. Dank einer schönen Strömung gelang es uns heute zwar recht gut, unsere Solardusche zu befüllen, dafür gestaltete sich der Weg in den Fluss hinein bzw. wieder hinaus dank etwas unberechenbarem Untergrund als sehr herausfordernd. Doch auch hier wussten wir uns zu helfen und nahmen kurzerhand unser Kanu zur Hilfe. Und obwohl ohne Gepäck und nur für wenige Meter wären wir dabei noch fast gekentert.
Zum Abendessen gab es heute Nudeln mit Pesto - und die Feststellung, dass 500 Gramm Nudeln auch für zwei ausgewachsene Jungs nach teils anstrengenden Wehren und Steinen etwas optimistisch sind. Doch wir habens geschafft - wenn auch verteilt auf zwei Durchgänge. Nicht aufgegeben haben wir jedoch beim Versuch, ein Lagerfeuer zu entfachen - die Tradition musste ja schließlich gewahrt werden. Am nächsten Morgen sollten wir auch erfahren, warum auch das eher schon etwas abgelagerte Holz nicht so recht brennen wollte: eine überwältigende Schicht von Tau und Feuchtigkeit überzog die Natur am Flussufer. Doch wir haben es noch geschafft: das Feuer brannte!

Den nächsten Morgen ließen wir bewusst etwas gemütlicher angehen. Einerseits wussten wir, dass es bis Tidaholm nicht mehr wirklich weit war, andererseits hoffen wir darauf, dass die Sonne sich baldmöglichst gegen die allmorgendlichen Wolken durchsetzen und unser vom Tau noch gut nasses Zelt etwas trocknen würde. Die Sonne kam, doch ganz trocken war das Zelt noch nicht, als wir es kurz vor zehn zusammen packten und auf unsere Schlussetappe aufbrachen. Für die letzten fünf Kilometer bis Tidaholm inklusive einer Umtragestelle rechneten wir mit weniger als zwei Stunden, sodass bis zur Abholung um halb zwei noch Zeit für ein Stadtbummel bleiben sollte. Von unserem ursprünglichen Plan, noch bis Fröjered weiter zu paddeln, waren wir aufgrund einer spontanen Planänderung für die letzte Nacht und den weiteren Reiseverlauf wieder abgekommen.
Am Ausstieg Tidaholms Camping, dem vereinbarten Abholpunkt angekommen, hatten wir irgendwie noch Lust (und auch Zeit) ein bisschen weiter zu paddeln und beschlossen kurzfristig, bis zum Beginn der Umtragestelle weiter zu paddeln und das Städtchen vom Fluss aus anzuschauen. Von der Stadt sahen wir nicht viel, und auch die Umtragestelle haben wir irgendwie nicht gefunden, doch dafür ging es nochmal durch ein schönes und schattenspendendes Waldstück.
Zurück am Campingplatz suchten wir uns ein nettes Plätzchen für das Kanu, verstauten unsere sieben Sachen darunter und gönnten uns zur Feier des Tages im Laden um die Ecke erst mal ein Eis, einen Schokomuffin und ein kühles Getränk. Inzwischen war es auch in Schweden gut warm geworden. So gestärkt und erfrischt begaben wir uns nun zu Fuß auf eine Runde in die Stadt. Vorbei an der Streichholzfabrik, dem Stadtmuseum und der Stadtbibliothek ging es am Fluss entlang durch den oben bereits erwähnten Wald wieder zurück zum Campingplatz, holten unser Boot und warteten am Parkplatz auf das zweite Boot samt Besatzung, das mit uns zurück transportiert werden sollte, und unseren Abholservice. Die Zeit war gekommen - doch weder ein zweites Boot noch unser Abholservice war in Sicht. Nach rund zehn Minuten kam ein VW-Bus mit Aufschrift des Verleihs und Kanu-Anhänger - und fuhr am Parkplatz vorbei. Verzweifelte Versuche, den Verleih telefonisch zu erreichen, scheiterten nach endlosem klingeln am Anrufbeantworter. Doch der VW-Bus kam zurück und dann sogar zu uns - also alles nochmal gut gegangen.
Zurück im Camp gab es dann, nach der Rückgabe unserer Ausrüstung, endlich die seit Tagen heiß ersehnte Dusche. Es war jetzt zwar nicht so, dass wir gemüffelt hätten, doch irgendwie tats trotzdem gut. Und dann hieß es auch schon Abschied nehmen von Kyrkekvarn, Tidan und Stråken - für die noch etwas mehr als 24 verbleibenden Stunden bis zur Abfahrt unserer Fähre in Trelleborg hatten wir uns auf der Hinfahrt schon den ein oder anderen Ort ausgeguckt, den wir noch näher erkunden wollten. Das der Samstagabend bei herrlichem Sonnenschein und Lagerfeuer quasi direkt am Wasser nochmal so traumhaft werden sollte, hatten wir uns allerdings noch nicht mal erträumt.

Und so war es auch viel zu schnell schon wieder zu Ende, unser kleines Kanuabenteuer in Schweden. Zwei Dinge standen dabei eigentlich schon während der Tour fest: es war einfach genial - und wir müssen das mal wieder machen! Und so bleibt zum Schluss noch ein freudiges “Hej då, Sverige” - bis bald, Schweden.

Geschrieben im Oktober 2020, Stefan G.

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