Scandtrack Kanutour Schweden MG0178
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Berichte aktuelle
Saison

In 30 Jahren haben unzählige unserer Gäste Ihre Kanureise in spannenden Reiseberichten festgehalten. Schau, was sie in Schweden für spannende Abenteuer mit scandtrack erlebt haben und lass dich inspirieren! 

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In 30 Jahren haben unzählige unserer Gäste Ihre Kanureise in spannenden Reiseberichten festgehalten. Schau, was sie in Schweden für spannende Abenteuer mit scandtrack erlebt haben und lass dich inspirieren! 

Autor: Carmen K., 01. Oktober 2019

Viel Regen und viele Regenbögen-es war toll

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Hej hej !!!

 Endlich ist es wieder soweit! Freitag Abend der 31. August 2019! Nachdem wir (Andi & Carmi) uns nochmal am Sushi Buffet in Hamburg satt gegessen haben, warten wir um 21:45 Uhr am ZOB in Hamburg auf unseren Bus. Er trifft pünktlich ein, ich ergattere einen super Platz und um 22:15 Uhr geht es ebenso pünktlich los. 

 Kein Stau, kurz eingenickt - geht es auf die 1. Fähre von Puttgarden nach Rødby. Wir stehen kurz an Deck, lassen uns den Wind um die Nase wehen...Im Anschluss kaufen wir uns noch etwas Marabou Schokolade, paar Dosen Sommersby und Carlsberg.

 Weiter geht`s in Dänemark. Wir schlafen sofort wieder ein und wachen kurz auf als wir auf der 2. Fähre von Helsingør nach Helsingborg sind.

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 Andi steigt kurz aus,  ich schlafe weiter. Die Überfahrt dauert nur wenige Minuten. Auch von Schweden bekommen wir erst mal nichts mit. Wir konnten beide wirklich super gut schlafen. Man kann echt sagen, dass wir uns erholt haben ...

 Gegen 8.30 Uhr machen wir eine kleine Frühstückspause an einer Tankstelle. Haben uns einen Kaffee und einen Kanelbullar gekauft. 

 Die letzten ca. 100 km liegen vor uns... Es war ca. 11 Uhr als wir im Camp ankamen. 

 Für die die wollten gab es Hotdogs... Wir hatten keinen Appetit und entspannten uns kurz auf der Wiese. Sind dann die paar Meter durch den Wald zur Ausrüstungsstelle gegangen. Andi holte noch etwas Feuerholz, ich stellte mich schon mal an. Ging dann alles auch ziemlich schnell und wir erhielten unsere Paddel, die Schwimmwesten, die Ausrüstungskiste, die Verpflegungstonne und unser Zelt. Wir bauten einmal das Zelt auf, überprüften es und packten dann alles wieder zügig zusammen um endlich auf`s Wasser zu kommen. 

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 Wir hatten unsere Kleidung schon zuhause in einen wasserdichten Packsack gepackt, so dass es noch schneller ging.  Gegen 12 Uhr waren wir auf dem See. Wir fuhren Richtung Norden. Es war ziemlich doll bewölkt aber trocken. Hin und wieder schaute die Sonne durch.... Wir bogen oben um die Spitze Richtung Tröllon und norwegische Seite.  Jetzt begann der Gegenwind. Puh die Arme werden morgen weh tun ... Es machte aber Spaß!  Es müssten ca. 12 bis 15 km groß gewesen sein bis zur Insel Gruppviksön mit dem Dano 7. Das Dano war bereits besetzt, störte uns aber gar nicht. Wir bauten unser Zelt auf der Südost Seite auf. Ein schöner Punkt! Wir luden alles aus dem Kanu aus und bauten unser Zelt auf. Es war mittlerweile schon 17.30 Uhr. Als wir alles fertig hatten machten wir Feuer. Es war herrlich. 

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 Die Essenstonne wurde einmal sortiert. Wir hatten im Vorwege die "normale" Verpflegung gebucht. Andi ist Allesesser, ich Vegetarier. Ich nahm mir von zuhause dann etwas Seitan Würstchen und Tofu mit.

 Wir schälten Kartoffeln und es gab diese mit Bohnen und für Andi gefüllter Paprikaschote mit Hack und für mich Tofu. Wir saßen noch etwas am Feuer, es war herrlich ruhig und windstill....gegen 22 Uhr lagen wir in unseren Schlafsäcken...

 Sonntag früh - 05:20 Uhr--- es wurde langsam hell, ich wurde aber wach weil es laut grummelte. Ich ging kurz vor das Zelt und sah die schwarze Wand über dem See... Puh, das wird sicher übel... Ich weckte Andi auf und wir holten, bis auf da Kanu wirklich alles in unser Zelt. Es war ja groß genug ! Es knallte und blitzte. Es war wirklich wahnsinnig laut und leicht beängstigend. Es hielt lange an... Wir schliefen aber irgendwann wieder ein und wachten erst gegen 9 Uhr wieder auf. Das Gewitter war vorbei! Es war wieder leicht sonnig. Kurzzeitig zumindest... Wir entschieden uns baden zu gehen. Der See war anfangs kalt aber man gewöhnte sich schnell dran. Wir schwommen etwas und es tat einfach gut. Nach einem leckeren Frühstück packten wir in Ruhe zusammen und es sollte weiter gehen.

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 12 Uhr saßen wir im gepackten Kanu. Der Wind war echt stark, die Wellen schlugen vorne gegen, aber es ist ja gut für die Muskulatur, hahahaha... 

 Wir fuhren bis Tronsholmen, Dano 6. Das Dano war sogar noch frei! Wir packten alles aus, bauten das Zelt auf und blätterten etwas in unseren Büchern. Es war so ruhig und entspannend. Abends ging die Sonne wunderschön unter.  Wir kochten uns die Terrence Hill die im Outdoorkochbuch beschrieben war---lecker, dazu gab es Mandeltofu ...

 Wir spielten noch ne Runde Kniffel und schliefen gegen 22 Uhr wieder ein.

 Montag... wir waren früh wach. Tatsächlich saßen wir nach dem Frühstück schon gegen 9 Uhr im gepackten Kanu. Es war wieder extremer Gegenwind. Aber wir kamen gut voran. Die Fähre von Nössemark nach Sund sahen wir schon aus weiter Entfernung. Wir entschlossen und am Ostufer zu paddeln. In einem Buch hatten wir gelesen, dass unter der Fähre wohl irgendwelche Kabel durchlaufen und man nicht direkt vor- oder hinter der Fähre rüber paddeln sollte. Zu dieser Zeit fuhr die Fähre scheinbar nur zur vollen Stunde. Als wir ankamen parkte sie noch in Sund.  Wir paddelten vor ihr rüber und ca. 20 Minuten nach uns fuhr sie erst los, also-alles gut! Das Wetter, bzw. der Wind wurden immer ruppiger. 

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 Wir waren auf dem Weg Richtung Dano 5. Es war echt anstrengend so dass wir auf einer kleinen Insel - Rågön - Pause machten. Wir hatten eine kleine Gaskartusche und einen Minigaskocher im Handgepäck. Wir kochten uns Wasser auf und übergossen eine kleine mitgebrachte Süßkartoffelsuppe damit. Das tat echt gut. Einen heißen Kaffee im Anschluss und weiter ging`s....

 Gegen 13:30 Uhr erreichten wir das wunderschöne Dano 5. Wow, es war soooo schön hier!!!! Ein Apfelbaum, viele Schmetterlinge, Pilze, rote Beeren, eine tolle Bucht und eine große Wiese.

 Wir bauten das Zelt auf und beschlossen baden zu gehen. Die Sonne schien und es war sogar herrlich warm. Man konnte in der Bucht herrlich schwimmen!

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 Im Anschluss kochte ich Kartoffeln, ließ die abkühlen und machte daraus einen Kartffelsalat. Außerdem pflückte ich ein paar Äpfel, kochte auch diese mit ordentlich Zucker und presste sie im Anschluss mit einem Kochlöffel zu Apfelkompott. War das lecker!!!!!! 

 Später kam ein weiteres Pärchen an, wir saßen mit Maria und Christian abends am Feuer und plauderten etwas. Der Himmel war sternenklar. Dieser Ort war wirklich traumhaft!

 Dienstag - wir schälten uns morgens einen Apfel, dazu Müsli und warme Milch, lecker! Das Zelt hatten wir schon abgebaut und alles, genauso wie Maria und Christian im Dano verstaut. Es begann zu regnen... Richtig doll - der Himmel war einfach nur grau, was helles war absolut nicht in Sicht. Zu viert hockten wir im Dano. Es war aber irgendwie auch gemütlich, wir waren ja trocken.

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 Kurz vor 12 Uhr wurde es etwas heller. Da wir nicht den ganzen Tag vertrödeln wollten räumten wir das Kanu ein. Eigentlich wollten wir nach Ed fahren. Es war aber schon Dienstag Mittag, immer nur Gegenwind.... wir entschieden uns langsam zurück zupaddeln. Ed war doch noch zu weit weg.

 Wir paddelten los... es begann zu regnen...eher wie aus Eimern zu schütten. Es hörte auf, die Sonne kam raus und der Regenbogen war soooo traumhaft! Leider nur von kurzer Dauer...der nächste Regen ließ nicht lange auf sich warten... 

 WIr paddelten weiter... zurück zum Dano 6... nahmen wieder den gleichen Platz wie vor 2 Tagen, es war ja schön! 

 Es hörte dann auch irgendwann auf zu regnen, die Sonne war da und der nächste Regenbogen !!! Wir gingen baden. Warme kuschelige Sachen angezogen und Tee gekocht. Ich hatte noch einen Minikuchen in der Dose dabei. Eine kleine Fika am Nachmittag. 

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 Der Nachmittag verging wie im Flug... es wurde noch richtig schön-blauer Himmel und schöner Sonnenuntergang. Abends saßen wir in unseren Miniklappstühlen und schauten auf den See...gingen mit dem Fernglas die Ufer ab - leider kein Elch in Sicht. Wir kochten uns den Pilzreis und lagen früh im Zelt. 

 Mittwoch -  puh war das grau ! Wir packten alles zusammen, bauten das Zelt zusammen. Gerade noch rechtzeitig. Dann begann es wieder stark zu regnen. Wir hatten alles im Dano und lagen dort in unseren Schlafsäcken. Der Regen prasselte auf`s Dach. Es war gemütlich. Wir tranken Tee und kuschelten. Es war trotz alledem Regen schön.

 Wir schliefen sogar ein und wachten gegen 13 Uhr auf. Es hörte langsam auf zu regnen...Ein Regenbogen am Ostufer - traumhaft. Als wir ablegten legte ein schwedisches Ehepaar mit Hund an... wir plauderten noch kurz und wünschten uns gegenseitig trockenes Wetter.

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 Wieder fing es an stark zu regnen.... Unsere Sachen war immer alle perfekt verpackt, mussten uns nie Gedanken um diese machen. Wir fuhren ca. 10 km bis zu einer kleinen Bucht. In einem Buch wird sie als Piratenbucht beschrieben. Sie ist toll! Sie liegt ca. 3 km südlich der Insel Gruppviksön an der Ostseite.

 Leider hörte es heute gar nicht auf. So schnell habe ich glaube ich noch nie ein Zelt aufgebaut. Es musste schnell gehen, damit es trocken bleibt! Wir waren gut und stolz auf uns. Alles war gut verstaut, Andi baute einen Windschutz mit dem Tarp ... Da lagen aber nur die Paddel und die Westen unter. Alles andere hatten wir im Zelt. Wir konnten das Zelt nicht verlassen. Es regnete so stark, wir hatten kurzzeitig Angst, dass das Zelt nicht halten könnte - aber es hielt! Alles war gut.

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 Gegen 19 Uhr hörte es kurz auf. Wir nutzen diesen kleinen Moment, kochten Wasser im Akkord! 2 Flaschen Tee und Wasser für unsere Trekkingmahlzeit. Da ich kurz zuvor Geburtstag hatte, hatte ich von Andi ein kleines "Dinner" geschenkt bekommen - Dinner in Form einer Kichererbsen/Reis Suppe hahaha! Man schüttet einfach nur heißes Wasser in die Tüte, lässt es ein paar Minuten ziehen, rührt um und genießt! Es war genau das richtige für diesen Abend! Ich glaube gegen 20 Uhr sind wir schon eingeschlafen... Es regnete so ziemlich die ganze Nacht durch...

 Donnerstag -  aufgewacht und alles war trocken! Das Zelt ist toll!!!! Endlich konnten wir diese kleine Bucht noch etwas genießen! Wir ließen das Zelt noch etwas trocknen, kochten uns heiße Milch für das Müsli und ein dick geschmiertes Nutella Brot dazu !

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 Wir ging auf den Aussichtsfelsen, tolle Aussicht... Ich hatte noch einen kleinen Frosch auf meiner Hand---war der süß!!!

 Um 11:30 Uhr fuhren wir weiter....man mag es kaum glauben aber der Wind hatte sich komplett gedreht. Es bedeutet wieder Gegenwind! Wir waren froh nicht bis Ed gefahren zu sein. Unser nächsten Ziel war Tröllon. Gegen 14:30 Uhr erreichten wir Tröllon. Die Insel schien leer zu sein. Wir entschieden uns für einen schönen Flecken an der Südwestküste. Eine Nacht in Norwegen - haha!

 Nachdem wir das Zelt aufgebaut hatten ging wir zum Grenzstein hoch und spazierten über die Insel. Beide Danos waren noch frei. An einem legten dann gerade zwei Jungs an... Die Insel ist schön, man konnte gut auf ihr spazieren. Wir gingen dann noch baden. Das Wasser schimmerte so schön in der Sonne...Aber die dunklen Wolken wurde immer dunkler... Ich räumte wieder zusammen, aber sie zogen einfach so über uns hinweg-es fiel nicht ein Tropfen. 

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 Wir kochten uns abends die Nudeln und tranken dazu einen leckeren Sommersby. Der Mond stand sooo schön über dem Wasser. Sternenklar und einfach traumhaft. Es fing dann aber trotzdem zwischenzeitlich kurz an zu regnen, hörte aber schnell wieder auf. 

 Mit Mehl, Backpulver und Wasser rührte ich einen kleinen Teig zusammen und backte 4 Brötchen ... Über dem Feuer wurden sie schön knusprig. Andi war etwas skeptisch... Wir waren allerdings satt von den Nudeln. Wir legten sie mit in die Verpflegungstonne... Ein schöner vorletzter Abend ging zu Ende...

 Freitag... Frühstück mit Brötchen !!! Sie schmeckten leicht rauchig aber mit ordentlich Nutella und Marmelade waren sie mega lecker! 

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 Heute wollten wir zum Autofriedhof. Wir paddelten gegen 11 Uhr los. Ließen uns Zeit beim Frühstück... es fing zu regnen an, dann kam kurz die Sonne und yippih! Wieder ein Regenbogen !!! Entspannt legten wir gegen 13 Uhr in in Båstnäs an. Es regnete wieder stark. Es war so matschig als wir das Kanu festmachten. Unsere Füße waren bis mittig der Schienbeine im Matsch. Wir gingen ein paar Meter an das Ufer und zu den Steinen am Wasser. Wir konnten hier unsere Füße erst mal reinigen. Und es war so cool -  wir sahen einen Miniwasserskorpion! Hätte ich kurz vorher in dem Buch nicht über ihn gelesen, hätte ich ihn als Skorpion vielleicht nicht erkannt. Er war echt mini, ca. 3 cm lang und ging auf dem feuchten Felsen ins Wasser. 

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 Nachdem wir saubere Füße hatten, zogen wir die warmen Wanderschuhe an und gingen durch den Wald zum Autofriedhof. Wir schauten uns etwas um und machten ein paar Fotos. Im Anschluss fuhren wir weiter bis zur kleinen Insel mit dem Dano 12. Wir schauten gar nicht erst um das Dano im Norden der Insel frei war, sondern legten im Regen gleich im Südwesten an. 

 Die Felsen waren etwas glitschig... Es nieselte leicht als wir auspackten und das Zelt aufbauten. Wir kochten uns erst mal heißen Tee und aßen Kekse. Zum baden konnten wir uns heute nicht aufraffen, es war zu ungemütlich. Abends hörte es auf, wir sahen den letzten schönen Regenbogen und kochten uns den Gemüsereis. Schade wie schnell die Woche doch rum ging....

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 Am nächsten Morgen waren wir zwar früh wach, blieben aber noch etwas liegen. Lauschten dem Specht der ordentlich nebenan hämmerte und gingen dann erst mal baden damit wir frisch für die Heimreise sind...

 Wir packten und sortieren alles ganz entspannt... Zig Kanuten paddelten schon Richtung Lennartsfors. Wir ließen uns Zeit und fuhren erst gegen 13 Uhr los. Es regnete wieder ... Als wir ankamen säuberten wir das Kanu und gaben alles ab.

 Wir holten uns noch ein light-öl an dem kleinen Kiosk und spazierten in den Ort. Der Himmel war grau aber es blieb trocken. Leider hatte die kleine Kneipe schon saisonbedingt geschlossen. Wir fanden am Kanal noch einen Apfelbaum und gingen im Anschluss zum Camp zurück. 

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 Es gab dann auch schon Abendessen - hier ein besonderes Dankeschön an das Team! Da ich ja kein Fleisch esse, aber auch kein Veggie gebucht hatte, bekam ich trotzdem das vegetarische Essen! Danke !!! Wir schmierten uns beide noch etwas Brot für die Rückfahrt und um 19:15 Uhr ging es auch schon los. Unfassbar, aber wir konnten wieder wunderbar schlafen! Die Fahrt verging super schnell und zack waren wir um kurz nach 7 Uhr auch schon am ZOB in Hamburg. Wir kauften noch etwas zum frühstücken und waren um 8 Uhr zuhause. 

 Beim Frühstück schauten wir uns schon die Fotos an.... wir werden sie oft anschauen da es sehr sehr schön war !

 Danke Scandtrack dass ihr das immer so toll organisiert ! Bis bald, Andi und Carmi

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Autor: Carmen K., 01. Oktober 2019