In 30 Jahren haben unzählige unserer Gäste Ihre Kanureise in spannenden Reiseberichten festgehalten. Schau, was sie in Schweden für spannende Abenteuer mit scandtrack erlebt haben und lass dich inspirieren!
In 30 Jahren haben unzählige unserer Gäste Ihre Kanureise in spannenden Reiseberichten festgehalten. Schau, was sie in Schweden für spannende Abenteuer mit scandtrack erlebt haben und lass dich inspirieren!
In 30 Jahren haben unzählige unserer Gäste Ihre Kanureise in spannenden Reiseberichten festgehalten. Schau, was sie in Schweden für spannende Abenteuer mit scandtrack erlebt haben und lass dich inspirieren!
Neun Monate Vorfreude, unzählige Abende voller Gespräche über Ausrüstung, Kleidung, Set-ups und alles, was zu einer solchen Tour dazugehört, dazu Testläufe und Einkaufstouren – und dann war es endlich so weit.
Wir schreiben den 29.05.2026.
Treffpunkt war um 14:15 Uhr in Köln. Nach einem schnellen Kölsch und den ersten Gesprächen mit den Mitreisenden hieß es auch schon: Einladen, Abfahrt!
Die Anreise verlief angenehm entspannt. Man konnte noch etwas schlafen, und am Samstag gegen 10 Uhr waren wir bereits am Ziel. Dort wurden wir herzlich empfangen, lernten das Team kennen und hatten zunächst Zeit, uns zu sortieren – Kleidung wechseln, Rucksäcke umpacken und alles für den Start vorbereiten.
Auch die Materialübergabe verlief unkompliziert und zügig. Kurz darauf standen wir bereits am Steg vor unserem Kanu. Einladen, sichern und los ging es. Der Foxen vor uns, die Sonne über uns – was will man mehr?
Die folgenden Tage verbrachten wir sowohl im Zelt als auch in den DANOs. Letztere wurden schnell zu unserem Favoriten. Bei 30 Grad hätte das vielleicht anders ausgesehen. Abends dort zu liegen und über den See zu blicken, war einfach atemberaubend. Die Sonne verschwand nie ganz hinter dem Horizont und tauchte Himmel und Wasser in ein beeindruckendes Farbenspiel.
Auch die Landschaft wusste zu begeistern. Rundgeschliffene Felsen, idyllische Buchten und die abwechslungsreiche Kulisse des Mischwaldes verliehen der Gegend tatsächlich einen Hauch von Kanada.
Die Moskitos waren je nach Standort mal mehr, mal weniger präsent. Vermutlich aufgrund der Jahreszeit hielten sie sich jedoch erfreulich zurück und wurden nie zu einem ernsthaften Problem.
Auch kulinarisch blieben keine Wünsche offen. Hunger hatten wir zu keinem Zeitpunkt, und langweilig wurde es am Feuer ebenfalls nie. Einige Kleinigkeiten wie Gewürze und Essig hatten wir zusätzlich selbst mitgebracht – das hat die Verpflegung für uns perfekt abgerundet.
Insgesamt war es eine großartige Woche mit allem, was dazugehört: Sonnenschein, Regen, Wind und vielen netten Begegnungen unterwegs. Genau die Mischung, die wir uns erhofft hatten. Ein besonderer Gruß geht an Chris!
Unser ganz persönliches Highlight war allerdings die Sauna, die wir uns aus einem Tarp gebaut haben. Aufgusspulver war natürlich dabei. Also Wasser anrühren, Steine ins Feuer legen und geduldig warten. Nach dem Saunagang ging es direkt in den See – Frischekick pur!
Was man jedoch besonders hervorheben muss, ist die Ruhe. Es gab Momente, in denen man einfach nichts hörte. Kein Wind, keine Stimmen, keine Motoren. Einfach nichts. Und genau das war großartig.
Nach sieben Nächten erfolgten die Rückgabe des Kanus und des Materials völlig problemlos. Die erste heiße Dusche war nahezu göttlich. Anschließend verbrachten wir noch einige Stunden im Camp, genossen einen hervorragenden Elchburger und ließen den Abend gemeinsam mit Jens und seinem Team ausklingen. Es wurde noch einmal richtig gesellig.
Als krönenden Abschluss entdeckten wir auf der Rückfahrt tatsächlich noch einen Elch. Danach ging es ins Land der Träume.
Eines steht fest: Das war definitiv nicht unser letzter Besuch bei euch.